Das Buch, dass in den
 MLM hineinsehen läßt



 ... 1.000 Menschen
   sind nicht genug

Leserbriefe 3

Leserbrief
Zum Thema Freunde fällt mir noch ein: Ich brauche nicht viele, nur Gute.
Gute Freunde drängen mir nichts auf, sie geben Ratschläge aber überlassen die Entscheidung mir allein und akzeptieren sie natürlich auch.
Alles andere werte ich nicht als Ratschlag, sondern als Eigennutz.
Wenn ich mich informiere, zum Beispiel über fachliche Dinge, erkundige ich mich auch bei Fachleuten. Wozu gäbe es sie sonst? Sie sind für mich in Richtung Amway ein Fachmann. Gut so.
Diese "Einkaufslüge" bezüglich der Frau xxx glaube ich Ihnen. Darf ich Sie fragen, wie Sie heute noch an solche Informationen kommen?
Wie bringen Sie das ganze unter einen Hut? Sie haben ja auch ein eigenes Geschäft und Familie

 

Leserbrief
Sehr geehrter Herr Sonnabend,
anscheinend bin ich nicht selbstbewusst genug, denn ich kann aus mir unerklärlichen Gründen nicht den Mut aufbringen, meiner Sponsorin zu sagen, was ich von dem ganzen halte, wahrscheinlich möchte ich ihren darauf folgenden Äußerungen aus dem weg gehen, denn die antworten kann ich schon hören. Und davon hab ich in den drei Jahren genug mitbekommen. Ich hätte auf meine Kinder hören sollen sie waren damals 16 und 12 und sagten einfach nur: "Mutti, du nervst mit deinem Amwaykram - kannst du auch mal über etwas anderes reden?" Konnte ich nicht, es geisterte mir von früh bis spät im Kopf herum. Ich fragte mich später aber auch, warum muss ich zu so vielen Seminaren, um mich zu motivieren?
Wenn doch das alles so toll ist, muss man sich doch nicht motivieren, dann IST man doch eigentlich schon motiviert. nun weiß ich, warum. ...
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.
Übrigens habe ich gestern Abend gelesen, wenn man in einem MLM-Unternehmen erfolgreich sein will, dann müsste das Verhältnis Verkauf - Rekrutierung 70 : 30 stehen.
Amway selbst gibt 18 % Verkauf an. Das ist ein Zeichen. Ich werde jeden, der sich für solch ein Unternehmen interessiert, vorschlagen sich gründlich zu informieren...

 

Leserbrief
Hallo Herr Sonnabend,
danke für Ihr aufschlussreiches und ausführliches Email. Ich habe mir Ihr Buch bestellt und werde dieses nun zuerst einmal lesen. Selbstverständlich mache ich mir verschiedenen Gedanken, denn normalerweise hat keine Firma was zu verschenken oder gleicht einer Sozialeinrichtung. Aber genau das wird von manchen MLM-Beratern (egal von welcher Firma) proklamiert. Das lässt mich schon aufhorchen.
Ich hatte selbst 6 jahre lang einen Betrieb für Sondermaschinenbau und weiß sehr wohl, was auf dem Markt los ist, aber das muss ich Ihnen sicher nicht sagen.
Wenn ich das Buch gelesen und noch eine Frage haben sollte, melde ich mich nochmals bei Ihnen.
Bis dahin eine gute Zeit
Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief
Sehr geehrter Herr Sonnabend,
vor drei Jahren habe ich den Beraterantrag von Amway unterschrieben. Ich war damals beeindruckt von den Menschen, dir mir dort begegneten und natürlich von den Produkten und der Geschäftsidee. Wirkliche Kenntnisse über das Unternehmen oder über rechtliche Fragen hatte ich nicht. Auf konkrete Fragen diesbezüglich bekam ich meistens keine hinreichende und klärende Antwort.
Ich habe nie das versprochene Geld verdient, muss aber auch dazu sagen, dass ich nicht sonderlich aktiv war. Ausgaben hatte ich von Anfang an schon alleine durch die wöchentlichen Schulungen und Seminare. Es wurde mir von meiner Sponsorin nahegelegt, an den Schulungen teilzunehmen. Die meisten Schulungen waren von Motivationsreden geprägt, es gab auch Schulungen über die Produkte. Einmal wurde auch auf steuerliche Fragen eine Stunde informiert. Verstanden hatte ich wenig davon, die Möglichkeit zu Fragen gab es kaum, denn diese Information fand in Form eines Vortrages statt. Meine Sponsorin wich auf solche Fragen aus, sie meinte, dazu ist noch Zeit. Im Moment ist das für mich noch nicht interessant, da ich ja noch am Anfang stehe und ich alles nach und nach lernen würde.
Ich nutze die "Einkaufskarte" von Amway nur noch für meinen persönlichen Bedarf. Denn mit den Produkten bin ich zufrieden.
Ich bin überzeugt davon, dass viele Amwayberater gar nicht wissen, worüber sie reden, auch (oder gerade) nicht nach Jahren. Sie sind von Ihrer Sache überzeugt. Was mich daran störte, war, das ich das Gefühl bekam, dass kritische Meinungen nicht gern gehört oder als Angriff verstanden wurden.
Ich habe Ihr Buch noch nicht gelesen, es aber vor zwei Tagen bestellt.
Auf den Schulungen wurde uns gesagt: "Information ist das halbe Leben." Diesen Satz habe ich mir gemerkt. Ich informiere mich über die guten aber auch die negativen Seiten und versuche herauszufinden, ob und wie diese Informationen für mich und auch andere hilfreich sein können.
Amway hat auch mein Leben verändert.
Freundliche Grüße,

 

Leserbrief
Herr Sonnabend,
Ihr Buch hat mir sehr gut gefallen, deshalb möchte ich Ihnen ein paar Zeilen für die Rubrik Leserbrief schreiben. Zuerst einmal meinen ehrlichen und aufrichtigen Respekt. Was Sie da zu einem Buch gemacht haben ist beeindruckend. Die Art wie Sie mir die schrittweise Integration in eine etwas andere Vertriebswelt näherbrachten, haben mich sehr beeindruckt. Sie schreiben von ihren Emotionen ohne das System zu bewerten. Sie schreiben von ihren Fehlern und ihren Einsichten, ihren Gedanken, ihren Gefühlen und ihren Träumen. Und Sie beschreiben ihre Niederlagen, ihren Neubeginn und ihren Mut wieder von vorne anzufangen. Und Sie schafften es, mich zum innigen Nachdenken zu bringen. Ist Amway das was ich will und kann? Solch eine Literatur kann ich nur empfehlen zuerst zu lesen bevor sich jemand auf ein derart lebensveränderndes Abenteuer einläßt. Ich würde mich sehr, sehr freuen wenn Sie mir schreiben würden. Liebe Grüße an Sie und Ihre Familie

 

Leserbrief
Hallo
Ich bin Amwaberater und stolz darauf weil es eine Superchance für jeden ist. Mit diesem Geschäft kann ich sehr viel erreichen und jeder der will auch. Ist es möglich das sie nur an einen Sponser gelangt sind der keine Ahnung hat oder waren sie zu jung? Sie sollten es nochmal probieren. Vielleicht klappt es beim 2. Mal. Mit dem Buch werden Sie nicht ähnlich soviel verdienen wie mit diesem Geschäft. Glauben sie mir das!

 

Leserbrief
Ihr Buch habe ich nicht gelesen. Aber eine Frage hätte ich.
Können sie mir kurz erklären wie sie als Rubin das Geschäft wieder aufhören konnten? Soweit ich weiß verdient man als Rubin doch ganz ordentlich.

 

Leserbrief
ich habe ihr Buch leider nicht gelesen. In letzter Zeit habe ich einen großen Teil meiner Freizeit damit verbracht mich über das AMWAY Geschäft im Internet zu informieren. Ich muss eingestehen das die Argumentationsweise der "negativen" mit qualitativem Gehalt überwiegen. Jedoch habe ich auf Seminaren und Sponsorgesprächen das System verstanden. Es ist schlüssig und Liberal. Übrigens ein altes System mit dem wir auch schon unsere Leistungen vermarktet haben. Die Produkte sind ok. Nach einigen Tests haben wir sogar Vorteile festgestellt.
Ich betreibe seit 10 Jahren sehr erfolgreich eine Werbeagentur im Elbe-Weser Gebiet. Die Distribution der Amway Produkte mit dem Strukturvertrieb halte ich aber doch für eine reelle Chance. Wir haben Geschäftlich ein großes Protential an Vertriebspartnern und Außendienstmitarbeitern. Wir haben einen relativ großen Kundenstamm und einen großen Bekanntenkreis. Verkaufen gehört zu unserem täglichen Geschäft.
Würden Sie uns dennoch von diesem Geschäft abraten, dann lassen Sie es uns wissen.
Eine ehrliche Meinung!! Vielen Dank

 

Leserbrief
Sehr geehrter Herr Sonnabend,
ich recherchiere für ein Projekt über Direktverkauf/im Speziellen Network-marketing, MLM, Strukturvertrieb. Dabei geht es mir um das Image, die Praktiken und den sogenannten Boom dieses Distributionszweiges.
Professionelle informative Unterstützung (leider keine finanzielle) erhalte ich dabei von der Wirtschaftskammer Österreich sowie vom DMVÖ (Direktmarketing-Verband Österreich). Was ich vorhabe, ist, eine umfassende Information über dieses Geschäft zu vermitteln, jedoch ohne persönliche Stellungnahme.
...
Ihr Buch, "Der geliehene Traum" war für mich sehr aufschlussreich. Einige Passagen möchte ich gerne mit Quellenangabe und evtl. Kurz-Biographie von Ihnen in den Anhang meines Buches integrieren:
...
Ich würde mich wirklich sehr freuen, von Ihnen zu hören. Übrigens gratuliere ich von ganzem Herzen zu Ihrem Mut und Ihrer Offenheit, diese Geschichte zu publizieren. Sie und Ihre Frau sind tüchtig und ehrlich.

 

Leserbrief
Hallo Herr Sonnabend,
durch die Zeitschrift "ÖKO-Test" bin ich auf die Internet-Seite "www.mlm.beobachter.de" aufmerksam geworden - Gott sei Dank!!!
Seit Herbst letzten Jahres bin ich Geschäftspartner bei der Firma Amway - warum eigentlich? Ich arbeite als freie Handelsvertreterin und suchte nach einer neuen Herausforderung. Ein Bekannter hat mich auf die "Geschäftsidee des 3. Jahrtausends" angesprochen und ich wurde neugierig - er hat mir aber nicht gesagt, um was es sich genau handelt, machte mich aber neugierig und lud mich zu einem Informationsabend ein.
Mir und meinen Mit-Interessenten wurden - wie in Ihrem Buch beschrieben - kurz einige Produkte präsentiert und anschließend der ach so tolle "Marketing-Plan" vorgestellt.
Irgendwann zum Schluß der Veranstaltung fiel der Name "Amway" und mein erster Gedanke war: "Ach du Scheiße".
Ich weiß nicht mehr, welcher Teufel mich geritten hat, aber ich habe mich auf einen Beratervertrag eingelassen - mit dem Gedanken im Hintergrund:"Ich vertrete eine Firma und kann deren Produkte an Kunden verkaufen" - was ich dann auch getan habe".
Aber irgendwann kam das meinem Platin sehr suspekt vor und mir wurde erklärt, daß ich wohl das Geschäft nicht richtig verstanden hätte (ich habe auch nie jemanden gesponsert - warum auch?).
Ich habe ziemlich regelmäßig die sog. Schulungen besucht und war auch in Hannover beim "Intergalaktischen Kick-Off" dabei - warum?
Aus Neugierde - da ich 10 Jahre mit meinem Ex-Mann an vorderster Front bei der Deutschen Vermögensberatung "mitgekämpft" habe - mit dem Resultat, daß sowohl unsere Familie als auch zum Teil unsere Existenz zusammengebrochen ist.
Was habe ich bei den Schulungen und beim Kick-Off erlebt ? - genau die gleiche Gehirnwäsche und die gleichen "Sprüche". Doch keiner konnte verstehen, warum ich nicht bei jedem "Pups" aufgesprungen bin , "Hurra" gerufen habe und auch kritische Anmerkungen angebracht habe - meine Farbe ging langsam in "Hellblau" über - was soll's?
Trotzdem erhielt ich für letzte Woche eine Einladung von meinen Platins zu einer Veranstaltung in Eching - welch eine Ehre!! In ihrer Vorstellung war ich anscheinend doch noch "umprogrammierbar" und wurde schon als "Neuer Star" gehandelt - Pustekuchen!!
Nach einem 5-stündigen Nacht-Studium des mlm-beobachters habe ich am Morgen der Veranstaltung meine Teilnahme abgesagt. Mit welchem Ergebnis? Mir wurde ziemlich lautstark vorgeworfen, wankelmütig zu sein, nicht zu wissen was ich will, man muß schon seinen "Hintern" hochkriegen, um etwas zu erreichen, aber es gibt ja Menschen, die es nie kapieren, für Ihre großartigen Ziele und Geschäftsmöglichkeiten groß und positiv zu denken.
Ich habe auch meinen Sponsor und eine GP aus der Upline (mit der ich zu dieser Veranstaltung fahren wollte) über meine Entscheidung informiert und daß ich künftig weder an einer Schulung, noch einem "intergalaktischen Seminar in Mayrhofen" oder sonstigen blödsinnigen "Klatsch-Veranstaltungen" teilnehmen werde.
Nach deren Reaktion zu urteilen, haben die beiden sofort von unserem Platin ein "Diskussionsverbot" mit mir erhalten.
Gestern habe ich dann endlich das von mir bestellte Buch "Der geliehene Traum" erhalten - und was soll ich Ihnen sagen: Das erste Buch, das ich seit den Krimis von Henning Mankell an einem Stück durchgelesen habe. Ich habe gestern um 22.30 Uhr die 1. Seite aufgeschlagen und die ganze Nacht durchgelesen - bis zur letzten Seite!
Was für eine Bestätigung meiner Gedankengänge - endlich einer, der die Wahrheit schreibt und kein Blatt vor den Mund nimmt!!
Nach dem Lesen Ihres wunderbaren Buches, das eigentlich als Pflichtlektüre bei jeder Schulung ausgelegt werden sollte, möchte ich Ihnen hiermit sagen, daß ich wahnsinnig fasziniert war von Ihrer Ehrlichkeit - vor allem sich selbst gegenüber.
Sie schreiben ja in Ihrem Buch sehr viel über Wünsche, Träume und Ziele und nach dem Zuschlagen dieses Buches ist in mir ein riesengroßer Wunsch entstanden. Nämlich dieser:
Da unsere Lebensbiographie fast identisch ist, wäre es für mich wahnsinnig spannend
Sie und Ihre Frau einmal pers
önlich kennenzulernen!
Es wäre wunderschön für mich, eine Nachricht von Ihnen zu erhalten.
Mit den allerbesten Grüßen

Ihre "Hellblaue" (für die Firma wahrscheinlich schon "Farblose")

 

Leserbrief
In meinen Augen sind Sie eine Motivationsbombe... ohne Gleichen.Ihre Mail möchte ich nun gern von vorn bis hinten komentieren. Im Gegensatz zu Ihnen, werde ich auf alle Ihre Argumente eingehen. Es ist zu Aller erst traurig, wenn ich einem einstigen Rubin-DD das Preis-Leistungs- Verhältnis unserer Produkte erklären müsste. Zum Lernen Herr Sonnabend.: Wenn ich mit 2..25 Kg Waschmittel 157 Waschladungen waschen kann ( für 17,- ? brutto), kostet mich eine
Waschladung, 9,235 Cent !!!! OHHHHHHHH, Na Sowas aber auch!!!??? Mit der Zahncreme putzen Sie sich ca. ein 3/4 Jahr Ihre Zähne !!! Also nein, wie unseriös !!!!
Da ich meine Freunde liebe und respektiere, sage ich denen, hallo hier
!!!!!!!!
Sie sind einfach ein Schwätzer, was unser Geschäft angeht, muss ich glauben, weil Sie definitiv keine Ahnung haben, was ein " Preis - Leistungs - Verhältnis " ist, Sie armer Tropf Kopfrechnen und Rechtschreibung, sind nicht gerade Ihre Stärke. (Kommasetzung als " Schriftsteller " Na Hallo ) Herr Sonnabend, sie haben nie, einfach nur nie, dieses Geschäft begriffen. Ich mach Ihnen ja auch keinen Vorwurf.!!! Aber reden Sie doch einfach über Sachen, von denen Sie auch etwas verstehen.!!!!!??????Nein , Herr Sonnabend, natürlich verfüge ich über kein ausreichendes soziales Umfeld, ich bin ja Amwayberater.Pfui ,Pfui.
Wissen Sie was, solch e armseligen Menschen wie Sie, können recht wenigen Menschen das Wasser reichen !! Lesen Sie doch eifach mal die " Deutsche Wirtschaftschronik ", oder beobachten Sie wirklich mal unser Unternehmen!! Auch Sie werden feststellen, das Amway zu den 50 innovativsten Unternehmen in Deutschland zählt. Wir arbeiten ebenfalls sehr eng mit der IHK in Dresden zusammen, wir bilden Fachleute im Direktvertrieb mit der IHK aus.
Was wollen Sie kleines Licht denn mir erzählen. Ha Ha Wir werden natürlich alle Institutionen erprest, gezwungen, oder betrogen haben.......... Ja Ja Herr Sonnabend, dass haben wir, Ja Ja !!!!!
Ein Geschäft, mit Umgang verschiedenster Menschen ist Ihnen fremd, und immer fremd gewesen. Sie wundern sich deshalb über Misserfolg!!!??? Wissen Sie was, Sie können mich als Überdimmensionalen Spinner sehen, ich habe recht viel Erfolg, und etliche Leute aus meiner Organisation fragen mich, " streite dich doch nicht mit so einem Typen rum, der keine, aber auch keine Ahnung von unserem Geschäft hat." .Was sage ich nun meinen Beratern, ich sage, lest Euch einfach mal den Reis von Leuten durch, die weder Wissen, noch Emotionen mit unserem Geschäft verbindet. Herr Sonnabend, wenn ein Herr Holler ein Teil Ihres Geschäftes war, waren Sie einfach nur dähmlich ,Ihr Geschäft aufzugeben.Nach persönlicher Unterhaltung mit Ihren ehemaligen Geschäftspartnern muss ich feststellen, dass Sie weder fähig, noch im Stande waren, eine erfolgreiche Organisation zu betreuen. Vielen Dank , dass Sie heute nicht mehr Teil unseres Geschäftes sind. Schreiben Sie Ihre lächerlichen Bücher und grummeln Sie aktiv bitte weiter ......,............., es nützt uns, sie waren nie eine Figur in diesem Geschäft,Sie wissen nicht wovon Sie reden,
Fröhliche Hetze

 

Leserbrief
Hallo Hr. Sonnabend,
... ich möchte einfach mal "Danke" sagen, denn Ihre Worte und emails haben mir geholfen. Verarbeitet ist das Ganze noch lange nicht. Aber es wird besser.
(Name)

Hier der Leserbrief:
Sehr geehrter Herr Sonnabend,
mittlerweile habe ich Ihr Buch gelesen. Es ist sehr neutral geschrieben. Aber die finanziellen Erfahrungen und die aus Ihrer Ehe kann ich sehr gut nachempfinden. Um viele andere vor persönlichen und finanziellen Verlusten zu schützen sollte Ihr Buch als Hörbuch herausgegeben werden.

Es steht jedem frei, sich für eine Geschäftsidee zu entscheiden. Laut meiner Erfahrung ist es für einen "Neueinsteiger" doch wichtig zu erfahren, was die meisten erst nach Jahren mitbekommen. Ich gebe den Schreibern der letzten Leserbriefe recht, dass die meisten in diesem Geschäft Verluste einfahren. Das hat nichts mit deren Unfähigkeit zu tun (wie es von den sogenannten Führungskräften beim Scheitern eines Beraters gesagt wird), sondern mit dem Vertriebssystem ansich. Und das aus gutem Grund. Zum einen fand ich es unverantwortlich, wie auf den Schulungen und Seminaren mit einfachen Menschen umgegangen wird. Es ist nichts gegen positives Denken einzuwenden. Hier weise ich darauf hin, dennoch realistisch zu bleiben. Denn dieses meiner Meinung nach "manipulierende positive System", welches auf diesen Schulungen vermittelt wird, führt dazu, dass grundsätzlich - wenn man auf teure Produkte oder Verluste aufmerksam wird, damit begründet wird, mit Konzentraten zu arbeiten und dass man in einer Selbständigkeit investieren muß (stimme ich zu, aber nach 1 Jahr sollte sich doch ein Gewinn einstellen), dass man bei längerer Zugehörigkeit mundtot geredet wird. Es werden dann in diesem Fall Schuldgefühle vermittelt und auf die eigene Unfähigkeit hingewiesen. Oder Sie haben nicht alle Schulungen und Seminare besucht. Obwohl das kein Muß ist. Und hier setzt der Gruppenzwang ein. Denn erfolgreich werden Sie nur, wenn Sie alles befolgen, was Ihnen von der Upline gesagt wird. Dies ging soweit, dass als meine Kunden trotz Versprechungen von seiten von Amway die Ware pünktlich vor Weihnachten bekommen würden (obwohl man in der Firma wusste, dass die Auslieferung niemals pünktlich ausgeführt werden konnte) und diese nicht bekamen. Dann hieß es von einer "sogenannten Führungskraft" – "du hast deine Energie falsch gelenkt". Seien Sie mir bitte nicht böse, aber dann muß ich mir schon an den Kopf greifen und fragen ob das noch normal ist. Es wird sehr viel mit psychologischen Elementen gearbeitet. Die finanziellen Verluste , die auch ich zu verbuchen hatte (aus diesem Amway Geschäft - mit meinem anderen Geschäft habe ich von Anfang an Gewinn gemacht) habe ich einer "Führungskraft" mitgeteilt und auch die damit verbundenen Schwierigkeiten, die ich jetzt habe. Sie antwortete "Du stehst im Licht, du schaffst das schon." Nun ja – ich steh´also im "Licht" – zumindest ist mir die Erleuchtung gekommen, nichts mehr mit diesem Geschäft zu tun haben zu wollen.
Tatsache ist, dass selbst ein DD oder jetzt Platin selbst bis zu 700 €uro Ware einkaufen muß, um seinen Status von 10000 PW zu halten. Ich spreche hier von eigenen Kenntnissen, die Ausnahme kann durchaus sein. Aber alle Platin´s die ich kenne, arbeiten noch Vollzeit im Angestelltenverhältnis. Das sich die Ware in der Wohnung stapelt und nicht verkauft werden kann, weil die Produkte einfach zu teuer sind. Ich habe Abrechnungen eines DD´s gesehen, über ein Jahr hinweg. Und ich weiß wie groß der Druck am Monatsende ist, den die "sogenannten Führungskräfte" machen, dass die Punkte voll gemacht werden. Ich sehe einen gewissen Druck ein, wenn mein Arbeitgeber etwas vorgibt zu schaffen (er übernimmt ja auch Verantwortung für mich wie Sozialversicherung und festes Gehalt) aber doch bitte keinen Druck in meiner Freizeit, nur weil die Upline sich um die eigenen Provisionen ängstigt. Und wenn ich 20 Jahre in einem Geschäft arbeite (hier spreche ich nicht von mir, sondern einer Person aus meinem Familienkreis) und immer noch nur 2000 €uro brutto verdiene (dabei selbst Ware kaufen muß oder mich genau so abstrampeln muß, wieder neue zu sponsern, weil die meisten nach einiger Zeit wieder wegbrechen oder nichts mehr bestellen). Die sonstigen betrieblichen Ausgaben wie Fahrkosten, Literatur und Seminarkosten sind dabei noch nicht berücksichtigt. Wer Herz und einen gesunden Menschenverstand hat wird sich schwer tun in diesem Geschäft. Es geht hier einzig und allein um ein knallhartes Geschäft. Und wenn man es so sieht und Freunde und Bekannte dafür ausnutzen kann, mag das funktionieren.
Das Finanzielle ist das eine – viel trauriger finde ich es, wie sich Menschen in diesem Geschäft auch zum negativen verändern. Denn Jemand von dem nichts mehr zu holen ist, wird fallengelassen. Es sind nicht nur Widersprüchlichkeiten in diesem Geschäft ersichtlich, sondern bewusste Lügen. In meinem Fall ging das soweit, dass meine Schwiegermutter (für sie gibt es nur Amway) meinem Mann einredete, dass ich meinen Kindern gegenüber geäußert habe, wir brauchen ihn nicht mehr. Mein Mann weiß Gott sei Dank dass ich niemals solche Äußerungen von mir geben würde. Denn ich brauche meinen Mann und meine Kinder ihren Vater. Ich erwarte heute noch eine Entschuldigung von ihr. Denn eines kann ich nicht haben, dass sind Lügen. Und sie weiß, dass ich sehr wohl die realistischen und kritischen Aspekte in diesem Geschäft meinem Mann immer und immer wieder vor Augen gehalten habe. Denn wir haben in diesem Geschäft nur Verlust gemacht. Diese Situation zeigt Parallelen zu den sozialen Kontakten, die viele verlieren, wenn sie sich nur mit diesem Geschäft abgeben. Und das wird bewusst in Kauf genommen – wenn nicht gar gesteuert. Das scheint manchen nicht zu gefallen – wenn man die Wahrheit sagt. Einige Personen, die mein Leben begleitet haben, zeigen jetzt ihre wahre Seite. Und dies hat nichts mehr mit Herzlichkeit zu tun. Mein Mann macht heute noch dieses Geschäft, ich nicht mehr. Und er ist ein ehrlicher Mensch. Und einer der Herz hat. Und deshalb tut er sich nach wie vor schwer, Erfolg in diesem Geschäft zu haben. Ich werde ihm nichts mehr ausreden und nichts einreden in Bezug auf dieses Geschäft. Er soll seine Erfahrung selbst machen. Nur hoffe ich, dass er seine Familie nicht einfach aufgibt. Nicht nur für mich, sondern auch für unsere Kinder ist die momentane Situation sehr traurig.
Das hat alles nichts mehr mit "Freundschaft und Liebe" zu tun, die auf Schulungen, Seminaren und Rundschreiben immer wieder in den Vordergrund gestellt werden. Sie werden auf den Schulungen und Seminaren auf Positiv getrimmt. Ist nichts dagegen einzuwenden, denn man kann viel davon auch für sein "normales" Leben verwenden. NLP – neurolinguistisches Programmieren zu mehr Erfolg ist im psychologischem Sinne für jeden von uns von Vorteil. Leider wird die Individualität des Einzelnen nicht berücksichtigt. Und das sollte meiner Meinung nach nur ein erfahrener NLP-Trainer in die Hand nehmen. Und es sollte nicht soweit führen, dass man den normalen Verstand dabei ausschaltet. Sie müssen einkalkulieren, dass Sie mindestens 100 sponsern müssen, dass 1 von diesen wirklich das Geschäft aufbaut. In einem normalen Vertrieb hätten Sie mit diesem Zeitaufwand schneller Erfolg. Und hätten zumindest die Hälfte der Gesponserten erfolgreich gemacht und zu Gewinnen geführt. Sie verbringen sehr viel Zeit in diesem Geschäft und normale soziale Kontakte (ausserhalb von Amway) gehen in den meisten Fällen kaputt. Weil die meisten das Geschäft nebenberuflich aufbauen verlagert sich alles in die Abendstunden und auf´s Wochenende. Und findet bei Ihnen zu Hause statt. In einer Zeit, wo es unserer Wirtschaft schlechter geht, sehen natürlich viele das Heil dieses Geschäftes. Und in gerade wirtschaftlich schlechteren Zeiten lassen sich auch wie momentan die meisten sponsern. Das viele von ihnen draufzahlen, merken sie später.
Noch ein Hinweis: Auf einem Gruppentreffen wurde z. Bsp. abgeraten, Rechtsanwälte oder Steuerberater zu sponsern. Begründet wurde dies mit der Aussage, diese Berufszweige hätten Tag ein Tag aus mit negativen Fällen zu tun. Und dies würde sich in diesem Geschäft wiederspiegeln. Anmerkung von mir: Oder ist es vielmehr das fachliche Know-How dieser Berufszweige, die das System schneller durchschauen?
Es geht hier einzig und allein um Profit. Und so sollte es auch gesehen werden. Machen Sie sich ein eigenes Bild – lassen Sie sich nicht zu Bestellungen hinreißen, die Sie finanziell nicht realisieren können (auch wenn es immer heißt, komplett den Haushalt auf die Produkte umzustellen). Wenn Sie´s anfangen, probieren Sie ein Produkt nach dem anderen. Stellen Sie Vergleiche an mit anderen auf dem Markt befindlichen Produkten. Kontollieren Sie monatlich Ihre Ausgaben und Einnahmen. Halten Sie nach wie vor Kontakt zu Ihrer Familie und zu Freunden – auch wenn sie nichts von dem Amway Geschäft wissen wollen. Denn die fangen Sie auf, sollten Sie nicht erfolgreich mit diesem System werden. Unterscheiden Sie , wo Sie wirklich Verantwortung haben und lassen Sie sich keine Schuldgefühle einreden.
Und leben Sie nicht nur für die Zukunft und vergessen Sie das Hier und Jetzt nicht. Denn Sie leben heute. Und um Sie herum die Menschen, die Sie wirklich aufrichtig lieben.
Für mich habe ich eine Entscheidung getroffen – weiterhin im normalen Vertrieb erfolgreich zu sein und andere erfolgreich zu machen. Aber niemals wieder MLM.

Und Ihnen Herr Sonnabend danke ich einfach für die Worte und die emails. Denn vieles hat mir davon geholfen zu verstehen und mein jetziges Leben mit meinen Kinder wieder in den Griff zu bekommen. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einfach das Beste !

 

Leserbrief
Schönen guten Abend!
Ich bin auch ein selbständiger Amway Geschäftspartner und ich hab ihre Seite durch Zufall entdeckt. Ich kann das was Sie so schlecht machen überhaupt nicht bestätigen. Ich werde zu nichts gezwungen, denn ich bin mein eigender Chef und mein Sponsor bis hoch zum Kronenbotschafter Max sind die erlichsten und nettesten Leute, die ich je kennengelernt hab. Zu Ihnen kann ich nur sagen, daß Sie schon beim Sponsergespräch nicht aufgepasst haben. Denn dort wird gesagt, daß es in Wirklichkeit nicht so ist, das jeder Gesponsert wird. Und außerdem verdient bei den Seminaren keiner der Sprecher Geld, sondern nur die Leute die die Räume zur verfügung stellen. Wissen Sie eigendlich, das Amway mit der IHK-Leipzig zusammenarbeitet? Also kann das gar kein Schneeballsystem sein. Denken Sie mal darüber nach! Wenn Sie die Geschäftsmöglichkeit erkannt hätten, wüssten Sie das es eine reale Möglichkeit für jeden ist. Und zwar ohne einen Hacken. Mann muß es nur für sich erkennen und verstehen. Ich glaube, Sie möchten nur Ihr Buch verkaufen.
Mit freundlichem Gruß
selbständiger Geschftspartner Mathias M.

 

Leserbrief
Hallo Herr Sonnabend,
recht herzliche Grüße aus den Neuen ( Amway verseuchten ) Bundesländern, von mir.Nach unserem letzten Kosespondat , hielt ich es für sinvoll,mich auf meine fruchtbare Arbeit zu konzentrieren.Verzeihen Sie vielmals, dass ich mich ausser Stande sah, Ihnen mit einleuchtenden Argumenten zu zeigen, auf welchem holprigen Holzweg Sie sich
leider Gottes befinden Ich habe die letzen Wochen einfach sinnnvoller genutzt, und mein AMWAYgeschäft entscheidend vergrößert.
Ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie mir gerade durch Ihre " Argumente " gezeigt haben, welch großartiges Geschäft ich in den Händen halte. Aufrichtigen Dank dafür. Unser Geschäftswachstum ist durch Ihre " Argumentation " erheblich. Danke für Ihren ( mit Sicherheit anders gedachten ) "Motivationsschub" Mögen Sie uns bitte weiter als " dumm, hinterhertrabende Schafe " bezeichnen, Wirklichkeit und erfolgreicher Geschäftssinn gehen Ihnen eifach nur ab, (sie haben von den Sachen, über die Sie berichten keine Ahnung und aktuelles Wissen!! ) (( haben Sie Ihren Rubin sich erkauft ??!! ((( So wie Sie argumentieren mit Sicherheit, Ha Ha )) aber Sie motivieren durch Ihr " Engagement " ungemein, glauben Sie mir. Mit erwartungsvoller Spannung erwarte ich Ihre nächsten " Pamphlete " , über das teuflische AMWAY , Ihre Argumente sind sehr einfach zu wiederlegen. Der kleinste Aufwand, glauben Sie mir He He Herr Sonnabend, sie sind ein großartiger Mann und mein Beifall sei Ihnen gewiss,
In Dankbarkeit ergeben

herzlichst, Ihr M. N.

 

Leserbrief
Sehr geehrter Hr. Sonnabend,
es ist jetzt schon einige Zeit her seit Sie Ihr Buch geschrieben haben und das Datum der angeführten Leserbriefe liegt schon einige Zeit zurück. Doch das trübt die Aktualität in keiner Weise. Vor 3 Monaten wurde ich auf diese Organisation aufmerksam, nach Anfänglicher Euphorie wurde ich sehr schnell aufmerksam und kritsch. Die Organisation Amway fand ich mit der Zeit immer durchsichtiger und widersprüchlicher. Aus meiner Sicht wird sehr viel mit Druck, Beeinflussung und Manipulation gearbeitet. Es ist nicht einfach kritsche Ansichten zu dieser Firma zu finden.
Das angeführte Buch ist mir nicht bekannt, ich würde mich freuen die ISBN Nr. zu erhalten. Ich möchte auch noch anführen, dass ich nicht möchte, dass meine Name aufscheint.
Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief
Hallo Herr Sonnabend,
tja, wie fang ich an....Seit einem Jahr nehme ich die Produkte von Nutrilite und bin wirklich begeistert (oder bin ich hier auch einem Schwindel aufgesessen?). Durch den Lebensgefährten meiner Arbeitskollegin (über diese bezog ich bisher die Nutrilite-Produkte) bin ich zwangsläufig immer wieder (allerdings nur am Rand) mit Amway in Kontakt gekommen. Sie ist natürlich völlig begeistert und hat versucht (ganz dezent versteht sich!!) mich ebenfalls zu begeistern und mich ins Geschäft miteinzubeziehen. Da ich aber mit meiner täglichen Arbeit und den Kindern bisher ganz gut zu tun hatte, wollte ich mich nicht darauf einlassen, zumal mir mein Bauch sagte "irgendwas ist da suspekt, lass es"....ich gebe zu, den Geschäftspartner-Antrag unterschrieben zu haben, aber nur im Hinblick darauf, die Nutrilite-Produkte billiger zu bekommen.....Da mir aber dieses Bauch-Gefühl immer noch keine Ruhe lässt, habe ich das Internet durchstöbert und bin auf Ihre Seite gestoßen. Vielleicht sollte ich 10 Euro investieren, um hinter die Kulissen blicken zu können???
Vor einigen Wochen war ich mal bei einer sog. "Seminarveranstaltung" zu Gast und muss zugeben, dass ich schon ziemlich geplättet war. Ich frage mich allerdings trotzdem, warum so viele Menschen (ich schätze, im Saal waren annähernd 400 Leute) in dieses Geschäft einsteigen?? Ich für mich habe beschlossen, dieses Geschäft nicht aufzubauen, denn die einzigen, die daran verdienen, sind wohl die Herren Schwarz und Konsorten......Gruß B.

 

Leserbrief
Ein ehemaliger Amwaymitarbeiter aus Puchheim schreibt mir in mehreren Mails:
Sie treffen den Nagel auf den Kopf auch ich habe eine Hompage, leider wurde mir per einstweiliger Verfügungen sehr viel verboten und untersagt von Amways Rechtsanwälten, obwohl ich Recht habe. Wer sich mit Amway anlegt in der Form wie ich hat dann dadurch plötzlich € 40.000,00 Schulden durch Gerichts- und Anwaltskosten am Hals.
...
Habe eben beim Arbeitsamt angerufen und mal auf blöd nachgefragt ob das Arbeitsamt zur Amwayberaterschaft vermittelt (Ich AG). Die Dame sagte sie vermitteln in diese Richtung was Strukturvertriebe angeht nicht, sie warnen sogar davor, aber was dann der einzelne tut bleibe ihm überlassen. Ich glaube dass die Leute die Sponsern dem gesponserten vermitteln er solle seine Nebentätigkeit auf der Ich AG Basis anmelden und die Fördergelder dafür kassieren. Sollte dies so sein wäre das eine unglaubliche Frechheit den Arbeitslosen so das Geld aus der Tasche zu ziehen, nur um ein paar Diamanten oder so noch Reicher zu machen. Der Arbeitslose hat hinterher die Schulden.

 

Leserbrief
Grüß Gott Herr Sonnabend,
vor einigen Wochen hatte ich dass erste Mal mit Ihnen Kontakt aufgenommen bzgl. Ihres Buches. Inzwischen habe ich Ihr Buch auch gelesen. Ehrlich gesagt hatte es mich traurig gestimmt und zum Teil war ich auch sehr überrascht. Ich hätte gedacht das in des Höhe eines DD wirklich schon gut verdient wird, auf der anderen Seite deckt es sich mit meinen Informationen. Es war für mich schon erstaunlich das Menschen in diese Höhe noch immer Vollzeit arbeiten. Ihr Buch hatt meine Meinung nicht geändert, ich bin froh aus dem Amway-Geschäft aufgestiegen zu sein. Es war auch erstaunlich das der Name Amway immer im Hintergrund gehalten wird und sowenig wie möglich ausgesprochen wurde. Meine Kollegien die mich ins Geschäft brachte ist, glaube ich, etwas verunsichert. Zu einem versucht sie sehr freundlich zu sein und von ihrem Geschäftsaufbau zu erzählen, zum Anderen ist sie sehr ablehend und unangenehm. Ich bin mal gespannt wie sich diese Freundschaft weiterentwickelt, evt. wird sie auch zu Ende gehen. Im Allgemeinen bin ich sehr froh keinen Anderen eine Amway Gruppe gebracht bzw. gesponsert zu haben, denn diese Veranstaltungen kritisch zu beurteilen ist nicht immer einfach. Dieses Seminar in Meierhofen war für mich der letzte Augenöffner.
Das Programm klang auf dem Papier sehr interessant und entpuppte sich jedoch als Erzählungen von Paaren wie sie ihr Geschäft aufbauten. Ein oder auch zwei solche Vorträge zu hören ist ja ganz interessant aber 1 1/2 Tage lang, da erlammte doch mein Interesse. Auch die sogenannte Unterstützung ging solange gut, bis ich wirklich etwas brauchte z.B. bezahlte ich für einige Selbstgeschriebene Unterlagen einen wirklich sehr übertreuerten Betrag (der Provitgedanke kam da sehr gut durch). Auch der ständige Druck und die versuchte Manipulation war, v.a. am Schluss mehr als ersichtlich. Alles in allem war es für mich eine sehr interessante Erfahrung, die für mich keine negativen Konsequenzen hatte.
Ich wünsche Ihenen und Ihrer Gattin noch alles Gute und viel Erfolg
Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief
Danke für das interessante Gespräch heute!
Lieber Herr Sonnabend
Nun war ich also auf Ihrer Webpage drin und habe mich etwas umgesehen. Irgendwie erstaunt es mich, dass Sie Ihre Geschichte so neutral darstellen können. Auch Ihre Webpage macht keinen Eindruck, Network Marketing generell zu verurteilen.
Amway ist meines Erachtens nur ein Beispiel, wie man Menschen zum grossen Verdienst einiger Wenigen manipuliert. Und die Firmen wissen es. Sowohl Nikken wie auch PM ist da recht ehrlich und sagt dass es nur sehr wenige schaffen, ganz nach oben zu kommen. Und der grosse Verdienst fängt ja erst an, wenn man schon sehr weit oben ist. Das ist bei allen MLM-Geschäften so.
...
Die Parallelen zwischen Sektiererwesen und MLM sind auffallend. Vom der Mission bis zur Apostasie. Es sind diese Parallelen, die ich wünsche, mit Hilfe eines Buchs darzulegen. Denn es geht um psychologische Prozesse, die Menschen durchlaufen, und die für die Allermeisten mit einem Miserfolg enden, auch wenn sie es nicht zugeben, was leicht zu testen ist, denn es gibt sehr wenige, die uns z.B. über ihr MLM-Einkommen Auskunft geben würden.
...

 

Leserbrief
Sehr geehrter Herr Sonnabend,
vielen Dank für das nette Telefonat von heute. Es hat mir Zuversicht gegeben. Ich hoffe mein Mann wacht irgendwann einmal auf. Vielleicht ein Tipp für Sie. Viele hören lieber CD oder Cassette. Ihr Buch wäre sicher auch als Hörbuch für viele eine Aufklärung.
Viele Grüße an Ihre Frau.
Name

 

Leserbrief
Hallo Herr Sonnabend,
Naja natürlich haben Sie schon recht. Aber es ist ja nicht so das man es nicht schaffen könnte. Leider müssen halt andere darunter leiden. Aber wie schaffe ich es unabhängig und dabei auch noch finanzielle gut dazustehen? dazu muss ich mein eigenes Geschäft aufbauen. Und als gelernte Bürokauffrau gibt es da keine Möglichkeit.
Viele Grüße

 

Leserbrief
...Zur Information, daß Geschäft ist in Deutschland noch nie zusammengebrochen. Ich will gar nicht wissen, woher Sie sowas haben. Naja, Sie können gern Gift versprühen, aber ein paar Seminare mehr und damit auch mehr Hintergrundinformationen, hätten Ihnen gut getan. Wobei ich sagen muß, in diesem Geschäft trennt sich deutlicher als in anderen Geschäften, früher oder später, die Spreu vom Weizen. Es ist eben doch so.
Es ist jedenfalls erfreulich zu sehen, daß Menschen mit Ansichten, wie den Ihrigen, nie auf Dauer in diesem Geschäft erfolgreich sein können.
Das ist halt ein sehr gerechtes Geschäft.
Durch unsere Hilfe haben etliche Menschen eine Existenz aufgebaut. Mit diesen Menschen verbindet uns eine tiefe Freundschaft und Kameradschaft, die Sie nie erleben werden.
Und Herr Sonnabend, eins zum Schluss. Sie sind mit Sicherheit kein Realist, sonder ganz einfach ein Pessimist,darin unterscheiden uns Welten.
Mit Kauf Ihres Buches würde ich außerdem Ihre Diffamierungen anderer fleißiger Menschen finanzieren, daß liegt mir nun wirklich fern.
Ich sag Ihnen mal folgendes.:
1. Schneeballsysteme sind in Deutschland Gott sei Dank verboten.
2. Ziehen Sie doch mal Vergleiche zwischen einem typischen Schneeballsystem und großen deutschen Autofirmen. Sie werden erstaunt sein ( vorrausgesetzt Sie wissen was ein Schneeballsystem ist!! ) .
3. Herr Sonnabend, wir sind kein Schneeballsystem......................, wir sind ein LAWIENENSYSTEM!!!!! ( kleiner Scherz ).
Wenn für Sie fortschrittliche Denkweise, persönliches und soziales Engagement " Sektengelabere " ist, dann sind Sie ein sehr armer und leider unwissender Mensch.
Ich würde Ihnen nahe legen sich mit dem Amwaygeschäft 2003 zu beschäftigen und nicht in vergangenen Zeiten rumzutrauern oder zu weinen.
Unser Geschäft ist eine Chance für viele Menschen und wenn ich mich über Ihr ehemaliges Geschäft informiere und Ihren Werdelauf sehe, ist der einzige, der für Ihren Werdegang in diesem Geschäft verantwortlich ist, Sie selber sind.
Zusammenfassend ist jedenfalls nur eins zu erkennen, von den Chancen und Möglichkeiten des Amwaygeschäftes 2003 haben Sie schlicht und einfach keine, aber auch nicht die geringste Ahnung.
Ob Sie dies nun sehr glaubwürdig macht oder auch nicht, soll jeder selbst entscheiden.
Ich bin begeistert,dass es Sie gibt

(Auszug aus drei umfangreichen Mails )
Hallo Herr XX,
einen Zusammenbruch habe ich live miterlebt. Und das, nachdem wir über 3 Jahre lang sehr engagiert dieses Geschäft aufbauten. Wenn Ihnen das verheimlicht wird und Sie damit leben können ist das in Ordnung. Aber es gibt auch Menschen, die interessieren sich sehr wohl für diese Dinge. Immerhin wollen Sie dieses Geschäft Ihren Freunden und Bekannten anbieten. Von einer solchen Vertrauensperson darf ich doch erwarten, dass sie sich umfangreich informiert hat bevor sie mir dieses Geschäft als Zukunftsperspektive anbietet.