Das Buch, dass in den
 MLM hineinsehen läßt



 ... 1.000 Menschen
   sind nicht genug

Leserbriefe 2

Leserbrief

Ich bin nur am schimpfen jeden tag. mein geschäftspartner in der tiefe und über mir wissen genau was sie zu tun haben. wenn ich merke das irgendwo etwas scheiße läuft mach ich dampf. bei mir im geschäft über mir und in der tiefe läuft alles nach meiner nase. wissen sie warum weil ich super überzeugen und reden kann. ich bin ein großer wichtiger redner hir in münster. so eine scheiße wurde bei mir niemals geschehen darauf leg ich meine hand ins feuer! bei mir über und unter mir wird joyal gearbeitet.ansonsten staupts.

(weitere Mails von Stefan Pabst aus Münster

Anlage 3

Leserbrief

Hallo,
bin schon länger im Amway Geschäft, aber nun kommen doch langsam die Zweifel. Bitte schicken sie mir kostenlos ihren MLM-Exel Rechner.
Vielen Dank
Gruß
 

 

Leserbrief

Sehr geehrter Herr Sonnabend,
ich werde z. Zt. von einem guten Freund immer wieder mal darauf hingewiesen, wie einfach es ist, finanziell unabhängig zu werden als Teil eines Netzwerkes, einer Idee mit Zukunft, die sich immer weiter weltweit ausbreiten würde, einfach weil sie unschlagbar gut sei.
Letztes Wochenende fiel dann auch der Name AMWAY, was in mir sofort negative Empfindungen aufrief, da ich in der Vergangenheit von Leuten gehört hatte, die sich bei Verträgen mit dieser Firma ziemlich in Schwierigkeiten gebracht hatten. Mein Freund zeigte mir daraufhin eine Präsentation auf seinem neu erworbenen Breitbild-Notebook, die mich wohl beeindrucken sollte. Bereits das Titelbild erweckte Misstrauen bei mir, eine typisch amerikanische Vorstellung von Wohlstand, ein glückliches Ehepaar vor schönem Haus in strahlendem Sonnenschein, einen dicken Wagen davor, absolut strahlende positive Leute.
Irgendwie macht mich das Geschäftsmodell - ich habe vor 20 Jahren mal ein bisschen Betriebswirtschaft studiert, ein paar Sachen scheinen hängen geblieben zu sein - doch schon etwas misstrauisch. Ich frage mich, wo soll das ganze Geld für die Provisionen herkommen, wenn das Produkt sagenhaft günstig sein soll, viel günstiger als in jedem Supermarkt. Auch wenn der Zwischenhandel ausgeschaltet ist, klar, aber die Provisionen werden doch vermutlich auf das Produkt aufgeschlagen werden müssen, irgendjemand muss doch die Aufschläge letztendlich bezahlen, womöglich der arme Kerl ganz unten an der Basis der Pyramide? Und wie viele stehen jetzt bereits über mir, die ich mit finanzieren muss. Und wie weit soll das dann noch nach unten gehen, wie teuer wird das Produkt letztendlich.
Aber der Berater versucht mir natürlich nur weiszumachen, dass ich mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen und genügend Stehvermögen ganz schnell an eine angemessene finanzielle Lebenssicherung kommen werde. Und, wie schön da die Produkte auch noch unglaublich umweltfreundlich sind - lt. Präsentation hat die Firma den UN-Umweltschutzpreis im Jahre (hab ich vergessen) bekommen - ich konnte das noch nicht nachprüfen. Man appelliert also auch an meinen tatsächlich vorhandenen Sinn für die Umwelt, um meine Mitarbeit zu ködern.
Das Problem ist, dass sachliche Argumente nicht ankommen, weil die "Berater" auf den "Informationsveranstaltungen" vermutlich total zugedröhnt werden. Ich kenne meinen Freund als ehrlichen Menschen und will ihm zu Gute halten, dass er von dem, was er da zu verkaufen versucht, so gut wie keine Ahnung hat. Er hat mich auch in keiner Weise gedrängt. Ich habe mich daher mit ihm vertagt und erst einmal im Internet recherchiert, wobei ich auch auf Ihre Seite gestoßen bin, die Leserbriefe haben meine so wie so aufmerksamen Augen noch weiter geöffnet; ich war schon drauf und dran, mir das Buch bei Amazon zu bestellen, werde aber zunächst den Buchhandel kontaktieren (ich gebe meine Bank-Daten ungern über das Internet weiter, auch nicht bei "geschützten" Seiten).
Leider sind einige aus unserem gemeinsamen Bekanntenkreis leichter von solchen Ideen in Richtung schnelles Geld zu begeistern (selbst ich war einen Tag in Versuchung geraten, da ich z. Zt. ohne Arbeit bin) und da sachliche Argumente auf Granit stoßen, möchte ich wenigstens versuchen, vielleicht über die finanzielle Argumentation weiter zu kommen. Ich bitte Sie daher, mir Ihren "Rechner" zu schicken, vielleicht gibt es dadurch eine Chance zu beweisen, dass das in den rosigsten Farben geschilderte Geschäftsmodell doch einen kleinen Haken haben könnte und das keine Firma, nicht einmal der große AMWAY-Konzern es sich leistet, großzügig und menschenfreundlich Geld zu verschenken.
Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief

Schönen Guten Abend Herr und Frau Sonnabend,
vielen Dank für die Excel Tabelle. Vor einigen Tagen habe ich bei Amazon ihr Buch bestellt und als es gestern kam, sofort gelesen. Selten lese ich Bücher in einem solchen Tempo durch. Soeben las ich die letzten Zeilen und fand es schade, dass es schon vorbei war.
1999 habe ich mal mit dem Geschäft begonnen, meine damalige Freundin sponserte mich in Schleswig Holstein die Diamanten: Kirner. Damals habe ich schon von Ihrem Buch gelesen und dachte, wie kann man so ein tolles Geschäft nur so hart attackieren.
Ich habe irgendwann 6% erreicht, aber war nie mit dem nötigen Ehrgeiz an diesem Geschäft. Irgendwann nach zwei Jahren lies ich meine Beraterschaft auslaufen und zog nach xxx... arbeitete als Bibliothekar und später am xxx in der xxx. Dort begegnete ich dem Geschäft ein zweites mal. Wieder begann ich erreichte die 3% und so ist es geblieben ich kaufe Produkte für mich und meine Frau ein. Eigentlich habe ich schon das Interesse zu den Diamanten zu gehören und so weiter. Nun las ich dann endlich Ihr Buch. Dieses schreckt mich nun nicht ab Produkte zu kaufen, aber es hat mir deutlich gezeigt was ich wußte aber was mich nicht interessierte. Freundschaften findet man dort nur schlecht... :-)
Ein Mayrhofen Seminar besuche ich gern, weil ich dort in drei Tagen krafft tanke, die ich sonst in zwei Wochen Urlaub erst bekomme. Viel weniger ist es das Seminar selbst, die Abende sind es die mich reizen.
Inzwischen arbeite ich in einer verwandten Branche wie Sie. IT Security Distribution... im Vertrieb. Dies bringt unheimlich Spaß, es ist eine tolle Vertriebstätigkeit und durch meine Amway Zeit wußte ich wie ich telefoniere etc.. :-) Also durchaus auch gute Dinge habe ich mitgenommen, denn hier arbeite ich erfolgreich durch Erfahrungen die ich gemacht habe, die aber bisher schlummerten.
Ich hätte nun zu dem Buch noch eine Frage: Sie erwähnen ja keine tatsächlichen Namen, mein jetziger Diamant wäre Schmiedel-Bauer, und ich werde das Gefühl nicht los, dass diese beiden Ingrid und Peter in Ihrem Buch waren...???
Am liebsten würde ich noch viel mehr über Ihre Amway Zeit hören, damals war ja nun tatächlich einiges anders, Bonuszahlungen nicht von Amway, das könnte ich mir gar nicht vorstellen. Das man die Schwarz Organisation die hellblauen nannte... wie kam man auf so einen Namen?
Vielen Dank, dass Sie dieses Buch schrieben, die 10€ war es wirklich wert!
Mit besten Grüßen

 

Leserbrief

Hallo Herr Sonnabend,
ich habe ihr interessantes Buch gelesen. Ich fand es sehr aufschlußreich und ernüchternd. „Ihre negativen Erfahrungen richten sich aber gegen ihre ehemaligen Geschäftspartner. Betrügereien bei Bonusabrechnungen oder das Verschieben von Umsätzen um einen Geschäftspartner in eine Position hochzupuschen sind heute wahrscheinlich nicht mehr möglich. Die Abrechnungen erstellt der Lieferant für jeden einzelnen Geschäftspartner, welche ihnen dann vom Sponsor übergeben werden. Ich denke dass Amway aufgrund dieser Vorfälle die Abrechnungen selbst übernommen hat.
Ansonsten haben Sie recht, dass sich am System selber nichts verändert hat, mit Ausnahme dass sie heute für die Verkaufsboni mehr Umsatz bringen müssem seit der Einführung des Euro (3% Bonus für 300 EUR Umsatz). Ferner habe ich den Eindruck dass viele Leute lieber eine schlecht bezahlte Putzstelle annehmen, als das Amwaygeschäft zu betreiben, weil sie Angst haben damit eine Art "Hausierertätigkeit" zu beginnen.Deshalb ist das Sponsern so schwierig, was aber zu ihrer Zeit auch nicht anderst war. Ansonsten wird auch heute noch auf den Amway-Schulungen versucht den Leuten zu vermitteln, das es leicht wäre ein gute Entlohnung zu beziehen, wenn mann fleißig sponsert und einwenig selbst verkauft. Man könne beim Amwaygeschäft sogar zum Millionär aufsteigen. Und viele Leute glauben auch daran.
Ich selber bin noch immer skeptisch nicht nur weil ich ihr Buch gelesen habe, sondern auch, weil einem die Ausgaben bei diesem Geschäft nicht gezeigt werden und auch die Anzahl der gescheiterten Geschäftspartner ist unbekannt.
Wieviele Personen sind erfolgreich, und was heißt erfolgreich in Euro ausgedrückt nach Abzug aller Ausgaben ?
Meine letzten Fragen an Sie:
Was verdient ein Rubin, ein Platin, ein Smaragt, oder ein Diamant netto und wieviel Personen müssen im Schnitt für diese Ränge gesponsert werden ? (die Zahlen 1000 bis 3000 für welche Position stehen sie)
Ab welcher Personenzahl und Umsatz muß ich nicht mehr aktiv im Geschäft sein um davon Leben zu können oder kann man sich da nie sicher sein
Welche zusätzliche Aufgaben verlangt der Lieferant von mir, wenn ich ein solches Einkommen habe ?
Was hat Sie persönlich am meisten verbittert, der Verlust angeblicher Freunde oder der nie erreichte Traum, welcher sich als Illusion entpuppte, nach vielen verlorenen Jahren an Arbeit die vergeblich waren?
Welche Kritik gibt es am Lieferant, den hatten Sie in ihrem Buch verschont ?
Nun einwenig über mich. Gegenwärtig habe ich noch niemanden gesponsert. Ich bin bei der xxx in xxx hauptberuflich tätig. Wenn Sie mit ihrer Frau einmal in xxx sind gilt meine Einladung für den Kaffee immer noch. Meine Handynummer ist 0175/xxxxxxx. Oder sie rufen bei der xxx an, wenn meine Nummer sich einmal ändern sollte.
Viele Grüße an Ihre Familie und Sie
(Name, E-Mail 12.2004)

 

Leserbrief

Meine Linie bei der Firma Kauk (amway) ist nicht mehr vorhanden da ich Ihr Buch weitergegeben habe und meinen Beratern die Entscheidung selbst überlassen habe was sie tun .Meiner Schwester konnte ich heute noch nicht helfen sie rennt immer noch hin wo Holler und Co ist.
 

Leserbrief

Hallo Herr Sonnabend,
ich wurde vor fast drei Monaten gesponsert. Trotz großem Ehrgeiz und gutem Willen hebe ich nicht den Erfolg der mir auf dem Geschäftsplan so simpel und einfach dargestellt wurde. Ich hatte bereits 7 eigene Gespräche aber keinen der wirklich ernsthaft Interesse zeigt. Natürlich habe ich auch Produkte verkauft. Ich selbst habe inzwischen für über 200 Euro Produkte für mich selbst bezogen. Jetzt muss ich dazu sagen das ich seit 4 Monaten arbeitslos bin und über ein Zeitungsinserat auf Amway gestoßen bin. Ich erhoffte mir einen guten Nebenverdienst falls ich nicht bald wieder eine neue Stelle finden würde. Nun habe ich im Internet ihr Buch gefunden und auch bestellt. Ehlich gesagt bin ich froh das ich von anderen lesen kann das es nicht nur mir so geht. Inzwischen glaube ich das Amway für arbeitslose ungeeignet ist. Mich hat es bisher nur Geld gekostet und davon habe ich sowieso zu wenig. Ich kann mir auch nicht vorstellen das man Amway in überschaubarer Zeit aufbauen kann. Selbst wenn ich alle 7 gesponsert hätte so würden die nun meine Probleme haben. Meinem Sponsor scheint es auch nicht besonders gut zu gehen. Nach mir hat er keinen neuen mehr gefunden. Aber er redet wie einer der mit Amway viel Geld verdient.

 

Leserbrief

Hallo und guten Abend.
Möchte nur eine kurze Erstreaktion loswerden. Meine Freundin hat sofort panik bekommen (sie ist leider so), hat die Zahlen gesehen, (die ich wegen meines derzeitigen Aushilfsrechner noch nicht sehen konnte) und hat sofort beschlossen die Angelegenheit zu beenden. Sie hat sofrt per Mail ihrer Tochter, die dabei sehr aktiv ist, die Datei geschickt. Leider war sie heute nur kurz erreichbar. Sie wird sich aber ganz sicher damit auseinandersetzen.
Meine Freundin lebt auf Rügen. Die Arbeitssituation ist dort aüßerst bedenklich und somit ein guter Angriffspunkt für amway und Konsorten. Sie hat es als angenehm empfunden sich in dieser Truppe aufzuhalten. Jetzt fragt sie, was sie tun soll. Ich habe ihr erst einmal geraten Ihre Datei und die von mir ausgewählten Links etwas zu studieren. Wenn sie weiter den Kontakt mit den Leuten möchte, kann sie es gern tun, nur mit offnen Augen und ohne Investitionen. Es kann letztendlich nicht schaden, dises System genauer kennenzulernen und nützliche Schlußfolgerungen für sich zu ziehen.
Grundsätzlich sehe cih keinen Sinn darin, anderen zu sagen was falsch ist und was richtig. Sie würden es nicht akzeptieren. Es muß eine eigene Erkenntnis wachsen. Das geht nur mit Wissen.
Ich werde mich wieder melden.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und Gruß aus Berlin
 

Leserbrief

Sehr geehrter Herr Sonnabend,
ich bin seit August diesen Jahres von einer lieben Freundin für das Amwaygeschäft gesponsert worden. Durch Zufall bin ich heute im Internet auf Kritiker des Amwaygeschäftes gestossen.
Ich habe Interesse an ihrer Rechentabelle bezüglich der Personenzahl, welche gesponsert werden muß, um einen bestimmten Umsatz zu erreichen. Mich interessiert aber auch Ihre persönliche Meinung ob es sich lohnt dieses Geschäft zu betreiben, da Sie dieses Geschäft über 3 Jahre lang gelebt hatten.
Mit großem Interesse habe ich auch Ihren Satz gelesen "Nur die Starken werden es durchhalten und auch aushalten, wenn die Träume platzen wie Seifenblasen"
Soll dass etwa heißen, dass der durch "Diamanten" ausgelobte Wohlstand für erfolgreiche Geschäftspartner, nicht erreichbar ist, oder nur für wenige ? Ferner interessiert mich der Preis Ihres Buches.
Zum Schluß, würden Sie mir von diesem Geschäft eher abraten ?
Mit freundlichen Grüßen,
 

Leserbrief

Hallo Herr Sonnabend
...
Inzwischen haben wir uns entschlossen, unser Amway Geschäft zu verkaufen, um einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen. Wir haben unser 15%-er Geschäft für € 5.000,-- im Ebay angeboten. Bereits nach 2 Tagen rief Frau Hahn von Amway an und untersagte uns, das Geschäft im Ebay „zu verhökern“. Daraufhin hat sie uns auf die Amway Verhaltensrichtlinien hingewiesen, die besagen, dass unsere Sponsoren Silvia und Albert Holler ein Vorkaufsrecht haben. Wir haben es den beiden für € 5.000,-- angeboten. Von Albert und Silvia kam dann ein Schreiben, dass der maximale Wert unseres Geschäftes € 1.500,-- betrage. Hierzu hatten sie sich mit Max Schwarz besprochen, da sie das anscheinend nicht selber entscheiden konnten.
Interessant hieran ist für uns und vielleicht ja auch für Sie, was ein Diamant auf der Bühne erzählt, welchen Wert ein 15%-er Geschäft hat und welchen Wert er diesem Geschäft in der Realität beimisst. Naja, es ist wohl auch noch nicht oft vorgekommen, dass ein Berater sein Geschäft verkaufen möchte.
So, wie das ganze seitens Amway und der Diamanten abläuft, ist man damit wohl ein wenig überfordert. Mittlerweile ist das Ganze nur noch amüsant für uns, dank des Lesens Ihres Buches.
Liebe Grüße
 


Leserbrief
Hallo Herr Sonnabend,
ich wurde von einem ehemaligen Arbeitskollegen bei Amway angeworben und habe gestern das Starterpaket erhalten. Nach durchsicht der Unterlagen sowie der allgemeinen Geschäftsbedingungen sind mir jedoch starke Zweifel an dieser Organisation und an den Verkaufspraktiken gekommen. Nach Überschlagung der Verdienstmöglichkeiten bin ich der Meinung daß dies keine reelle Geschäftsmöglichkeit ist. Bitte schicken Sie mir Ihren MLM-Exel Rechner um ganz sicher zu gehen.
Mit freundlichen Grüßen

 


Leserbrief
Liebe Familie Sonnabend,
durch Zufall bin ich gestern auf Ihre Websuite gelangt. Ich wollte mir einfach mal wieder Informationen von Amway holen da ich ein riesiges Problem in meiner Partnerschaft mit dem Amwaygeschäft habe.
1999 waren wir zu einem sogenannten Sponsorgespräch. Mein Mann war sofort begeistert und wollte gleich beginnen, aber wir baten uns noch Bedenkzeit aus denn ich war nicht so überzeugt, habe schon viel vorher davon gehört, wie viele Menschen begonnen hatten und das große Geld machen wollten und nachher nur Geldeinbußen hatten.
Unser Sponsor ließ aber nicht locker und telefonierte mehrmals mit meinem Mann, bis er einen erneuten Termin mit ihm ausmachte, bei ihm zu Hause. Mein Mann fuhr alleine dorthin und kam stolz als Amwayberater zurück. Ich war natürlich sehr begeistert in Anführungsstrichen aber dachte mir eine Chance ist es ja es kostet ja nicht viel und man kann es ja mal versuchen. Unser Sponsor war und ist ja sehr hartnäckig und hat sich auch sehr um uns gekümmert. Im Jahr 2000 wurden wir 9% ter und es sah alles ganz rosig aus. Meine Begeisterung begann zu wachsen. Wir fuhren auf alle Treffen sprich Kickoff, Mayerhofen usw.
Es ging aber nicht so weiter, die Endtäuschungen wurden größer und der Geldbeutel immer kleiner. Das Schlimmste kam dann auch mein Mann hat aus übergroßer Überzeugung seine Arbeit gekündigt und wollte, obwohl von Amway noch kein Geld geflossen ist, dieses Geschäft aufbauen aber es blieb auch nur bis heute bei diesen Worten.
Ich habe die Entscheidung getroffen dieses Geschäft zu beenden damit wenigstens noch etwas Geld übrigbleibt bis mein Mann wieder eine neue Arbeit findet.
Daraufhin gab es schon sehr viele Differenzen in unserer Beziehung jedes Mal, wenn mein Mann alleine nach Mayrhofen usw. gefahren ist, gab es Streit ums Geld. Er kam immer hoch motiviert von dort zurück und versprach mir jetzt wird alles anders jetzt geht es richtig los. Dies geht aber nun auch schon wieder ein paar Jahre so. Auf Gespräche von mir lässt sich mein Mann überhaupt nicht ein er sagt immer er macht dies alles ja nicht für sich, sondern für uns und irgendwann kommt mal die Zeit da geht es uns besser. Ich sehe aber sehr wenig Aktivitäten und sehe auch das es nichts werden kann. Ich kann aber daran nicht mehr glauben und weiß nicht mehr weiter. Ich liebe meinen Mann und möchte ihn nicht verlieren. Bis auf diese Besessenheit führen wir eine gute Beziehung. Ich bin psychisch total am Ende und weiß nicht mehr wie es weitergehen soll.
Soll ich meinem Mann vertrauen? Ich möchte Sie auch nicht mit meinen Problemen belasten aber ich weiß mir keinen Rat mehr.
Mit Ihrem Buch haben sie mir aus dem Herzen gesprochen und noch mehr zum Nachdenken angeregt so das ich Ihnen diese Zeilen einfach mal schreiben musste.
Mit freundlichen Grüßen und alles Gute für die Zukunft wünscht Ihnen

P.S. Über einen Rat oder eine kurze Info würde ich mich trotzdem sehr sehr freuen und vielleicht hilft es mir auch ein bisschen weiter.

 


Leserbrief

Hallo Herr Sonnabend,
ich wurde von einem ehemaligen Arbeitskollegen bei Amway angeworben und habe gestern das Starterpaket erhalten. Nach durchsicht der Unterlagen sowie der allgemeinen Geschäftsbedingungen sind mir jedoch starke Zweifel an dieser Organisation und an den Verkaufspraktiken gekommen. Nach Überschlagung der Verdienstmöglichkeiten bin ich der Meinung daß dies keine reelle Geschäftsmöglichkeit ist. Bitte schicken Sie mir Ihren MLM-Exel Rechner um ganz sicher zu gehen.
Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief

Hallo,
senden sie mir bitte Ihre angebotenen excel-Datei zur Berechnung des Kronen erlöses. Ich wurde angesprochen ob ich als amway berater tätig sein will. Will mich aber vorher doch "seriös" informieren. Hat man mit dem System amway eine Chanche Geld zu verdienen oder ist das nur eine clevere Idee viele Dumme für einen schuften zu lassen? Sklaven haben wir ja schon genügend und das seit mehreren tausend Jahren.
Für Ihre Mühe vielen Dank

 

Leserbrief

Hallo,
ich will meinem arbeitslosen Freund, der völlig begeistert von den "Möglichkeiten" Amway's ist, aufzeigen, dass das System nicht funktionieren kann. Meine bisherigen Rechenbeispiele waren nicht überzeugend genug. Bitte schicken Sie die Excell-Tabelle an mich. Danke schon im Vorraus.
MfG

 

Leserbrief

Hallo Frau und Herr Sonnabend,
es hat mich rießig gefreut, Ihre Seite im netz gefunden zu haben. Mit Interesse habe ich alles in mir aufgenohmen und ich habe wieder Kraft und Hoffnung, zum "Kampf" gegen Amway gefunden. (langsam zweifelte ich schon an mir selbst !)
Kurz zu mir, ich komme aus dem XXX Raum und mein "Problem mit Amway" sieht foldendermaßen aus. Meine Lebenspartnerin ist seit ca. 1,5 Jahren bei und mit Amway tätig und genau da gehen meine Probleme los, ich möchte Sie nicht mit bekannten Details überschütten. Sicherlich werden Sie diese zur Genüge zuhören bekommen und es wird überall ähnlich sein. Meine Bemühungen, Kritiken, Diskussionen, Kämpfe Ihr die Augen zuöffnen fanden bei Ihr keinerlei Chancen, im Gegenteil, ich habe das Gefühl, Sie damit noch weiter in diesen Strudel verwickelt zuhaben. Für Sie gibt es nur noch PRO - PLUS - GESCHÄFT - ZIELE - usw. alles andere wird nicht mehr wahrgenohmen !!! AMWAY AMWAY und der Rest der Menscheit ist dumm - faul - ignorant usw. Bisher konnte ich Ihr noch die Kündigung Ihres Jobs, um mit voller Kraft bei Amway .....bla bla bla. ausreden, aber bald wird auch Sie diesen Weg gehen. (einzelne, von ihr gesponserten gingen schon diesen Weg). Für Sie gibt es nur noch eins!!! Alles andere ist für sie nicht mehr so wichtig, finanziell geht es bergab, die Schulden wachsen, die Probleme nehmen zu aber all das sind keine Warnungen für Sie!
Alles wird gut ! Alle momentanen Problem lösen sich! und das Ihrer Meinung von alleine irgendwie ......
Unsere Beziehung ist mittlerweile nicht mehr existent, ich bin gerade in der Vorbereitung meines Auszuges aus unserer gemeinsamen Wohnung. Aber ich möchte Sie nicht aufgeben, Sie ist "normalerweise" ein so lieber rücksichtsvoller liebenswerter Mensch! Ich möchte nicht, das Sie und die Kinder leiden, Ihr irgendwann die Augen aufgehen und sie steht vor dem Nicht! oder oder oder
Haben Sie eventl. noch Ideen, Möglichkeiten, Argumente, Fragen, Tips mit denen ich Ihr die Augen öffnen, sie zum anzweifeln, sie zum hinterfragen und am liebsten zum Ausstieg bewegen könnte ?
auf eine Antwort hoffend
mit lieben Grüßen Marko Steiner

 

Leserbrief

Schönen Guten Abend Herr Sonnabend,
Ich interessiere mich für das Amway Geschäft.
Die einen sagen das es total toll ist, die anderen sagen lass bloß die Finger davon.
Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll. Können Sie mir einen kleinen Tip geben? Ich habe auf einer Internet Seite gelesen das Sie eine Exeltabelle haben in der man Kombinationen eintragen kann, was man leisten muss um etwas bei diesem Geschäft verdienen zu können.
Wie verändert man sich bei diesem Geschäft?
Es wäre sehr freundlich von ihnen wenn sie mir Helfen würden

 

Leserbrief

Hallo,
Ich hab mir die Seite und vor allem die Leseproben durchgelesen, bin seit kurzem im Amwaygeschäft, aber diese und viele andere Sites vorher haben meine Meinung bestärkt doch auszusteigen. Weiterbildung im Marketing is ja ok, aber dieser Psychomist von positvem Denken was die einem eintrichtern und da wundern die sich noch dass sie als "Sekte" bezeichnet werden. Zu viel positves Denken macht doof und das ist bei denen nötig, damit die Leute nicht merken, dass ihr Geschäft nicht läuft. Mit leerem Kopf nickts sich leichter. Hab zum Glück nur Geschirrspülmittel und bissle Multivitaminzeug für mich gekauft, damit werd Ich dann überwintern. Montag erzähl Ich den Leuten die mich "sponsern" dann aber was *g* mal sehen wen man noch abwerben kann. Zu der Entscheidung einen hohen Rang in einer so grossen Firma aufzugeben und sich gegen diese zu stellen kann Ich nur sagen STARKE Leistung!!!
Alles Gute,
Name (zukünftiger Ex-Amwayberater)

 

Leserbrief

Hallo Herr Sonnabend,
mit Interesse habe ich Ihre Internetseite über Amway gelesen, da ich gestern zu einem ersten Gespräch in dieser Richtung von Amway-Beratern eingeladen wurde. Was anfänglich interessant klang macht mich nun doch recht skeptisch, nachdem ich im Internet mal über Amway recherchiert habe und dabei auf Ihre Seite gestossen bin. Die Leserbriefe sind auch sehr aufschlussreich, nur schade dass keine Antworten Ihrerseits dabeistehen. Da hätte mich die oder andere schon interessiert. Da die Leserbriefe ein recht aktuelles Datum tragen, nehme ich an, dass Ihr Buch auch heute noch den aktuellen Tatsachen über Amway entspricht. Liege ich damit richtig? Der Grundgedanke von Network-Marketing ist vielleicht nicht so falsch, sondern man sollte scheins nur die Finger von Amway lassen. Den einen Leserbrief könnte man zumindest so deuten. Um meine Skepsis noch mit Zahlen zu untermauern, wäre ich an Ihrem Beraterrechner interessiert und danke schon mal vorab für die Zusendung.
Haben Sie der Zeitschrift "Starting up" ein Interview gegeben und wenn ja in welcher Ausgabe kann man das lesen?
Vielen Dank für eine Antwort.
Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief

Lieber herr Sonntag
sie haben nicht über meinen Text nachgedacht - erstens bin ich eine Frau und zweitens habe ich berufsbedingt mit Psychologie zu tun, daher brauen sie mir davon nichts zu erzählen und eins muss inen klar sein, das ganze Leben besteht doch irgendwie aus maipulation. fangen wir doch mal mit der Werbung an, da wird dem Zuschauer ein Produkt sogestiert, das doch ach so wunderbar und so toll ist, also bei mir hat zuhause noch kein Produkt funktioniert wie es doch auch so verheissen wurde.
Das ganze Fernsehen beriselt uns mit irgendwelchen Dingen und beeinflust unser Leben.......kann man auch als Gehirnwäsche bezeichnen. Dann entfernen sie am besten alle elektonischen Mittel, kaufen sie sich ein Stück Wald in der Wildnis und leben abseits aller Zivisilation, dann sind sie frei von manipulation. Sie sollten jedem Menschen seine Freiheit lassen, Dinge zu tun, weil er/sie sich dabei wohl fühlt......oder wie können sie sich erklären das irgendwelche Menschen die Figuren aus Ü-Eier sammeln, oder Wein der über hundert Jahre alt ist und den man gar nicht mehr drinken kann.....- welchen Zweck dient das? Vieleicht nehmen sie auch manchen Menschen durch ihre negative Einstellung, ich meine ich respektiere diese, die mögilchkeit für sich was tolles zu finden.....eine Möglichkeit wo sie sich wohlfühlen, in der sie aufblühen, aber durch vorurteile kann man sie auch zerstören. Ich habe gegen nichts und nimanden vorurteile und bin immer meinen Weg gegangen, aber für dumm sollten sie mich nicht verkaufen, denn sie kennen mich nicht. Aber ich finde es interessant mich mit ihnen auszutauschen, denn eine Frage interresiert mich doch sehr, wenn sie so weit oben waren, warum haben sie aufgehört? wenn Jemand eine Stufe erreicht hat und so weit oben ist wie sie es waren, hört man nicht so auf, denn wenn sie so inteligent tun, hätte sie das schon viel früher merken müssen, warum sind sie da nicht ausgetiegen, oder wollen sie mir erzählen das in ihnen ein so beherzter Samaritter steckt der das Leiden seiner so armen Mitmenschen nicht länger ertragen kann........dieses Märchen können sie einem Kind aufbinden, denn die meisten Menschen bzw. viele sind nur auf ihr eigenes Wohl bedacht und oder lassen andere teilhaben, aber doch nicht besser dastehen als einem selbst und sie wollen so einer sein.
Eines kann ich ihnen sagen, Amway sollten sie nicht mit einer Sekte vergleichen, denn jeder kann austeigen und auch wieder anfangen, außer er hat mist gebaut. Außerdem möchte ich ihnen auch sagen das ich rechtslehre hatte und sie sollten vorsichtig mit ihren aussagen sein, denn eine Unternehmen konnte sie wegen Rufschädigung verklagen, aber wir sind ja einen freies Land mit freier Meinungsäußerung, aber auch die hat ihre Grenzen und ich finde wenn man mit Worten wie kriminell, Sekte anfang sind das die Grenzen, aber das mussen sie wissen. Bei mir hat das Wort kriminell eine andere Bedeutung, denn kriminell heist man verstößt gegen das Gesetz.

Ich bin der Meinung jeder soll seine Meinung haben und diese Leben hauptsache er /sie ist glücklich dabei. Sie sind demnach der glückliste Mensch, was machen sie eigentlich jetzt beruflich??? Ich für meinen teil fühle mich bei Amway wohl und mir ist egal, ob ich meine 3 Euro zum LIdl, Aldi, Edeka oder zu Amway bringe....ich bestelle was ich brauche und meine Mitmenschen haben - biete ich ihre Chance, aber entscheiden muss jeder für sich selbst.
Eine Frage noch an Sie, auch wenn sie das System vileicht nicht für gut empfinden, so können sie doch bestimmt nicht leugnen das die Produkte ok sind bzw. bei einigen kann man auch sagen das man nichts vergleichbares im Geschäft finden würde
...
Zuletzt würde mich doch noch interresieren, wie alt sie sind....ihren Namen sagen sie mir bestimmt nicht......vileicht kennen wir uns ja, wenn sie schon den goßen Amwayaner begegnet sind!!!!!! ich würde mich über einen Mail von ihnen sehr freuen
Ich sage immer nur eins, alles was ich tue muss ich mit mir vereinbaren können und wenn andere das gleiche tun ist doch alles in Ordnung, denn das wichtigste im Leben ist doch , das man mit sich und seinem Leben zufrieden ist und der eine ist es mit Amway, der andere mit Tupper, der andere in seinem Beruf......das wichtigste ist DIE ARBEIT MUSS sollte die meiste Zeit SPASS und FREUDE machen.

 

Leserbrief

Sehr geehrter Hr.Sonnabend!
Ich war gestern Abend das erste mal bei einem Amway treffen , es war sehr beeindruckend , da der Redner überaus Symphatisch ist , ein Österreicher Hr.Ratizek od. so ähnlich . Jetzt bin ich gerade dabei im Internett zu Recherchieren über Amway , dabei stieß ich auf ihre Seite , bitte senden sie mir ihre kostenlose Excell Datei .
Vielen Dank im vorraus u. liebe Grüße ,
(Mail, Name, 10.04)

 

Leserbrief
Grüßgott Herr Sonnabend
Bin durch ihre ausführungen – briefe etc. misstrauischer will ich nicht sagen aber hellhörig oder besser gesagt ich Hinterfrage einfach mehr. Bin trotzdem noch der meinung das ich mit multi level marketing geld verdienen kann das mein einkommen als koch. Nicht ermöglichen kann. Ich hoffe das meine upline ihren prinzipien der ehrlichkeit treu bleibt und mich auch weiter so tatkräftig unterstützt. Noch eine persöhnliche frage Warum haben sie ihren diamantstatus aufgegeben ? ich weis es steht im buch – werd ich vielleicht auch bestellen. Haben sie auch persöhnliche erfahrungen mit Maria Schleipfer meinem kronenbotschafter gemacht ? denn es ist besser. Im 2 seiten der münze zu kennen als nur eine seite die glänzt und glänzt und glänzt. Vielen dank im Vorraus für ihre bemühungen

 

Leserbriefe

Ich habe gestern bereits meinem Mann Ihr Buch gegeben - er war sehr erstaunt - fing sofort zu lesen an und konnte gar nicht wieder aufhören. Das ist ja schon mal ein Erfolg.
Wir sind erst seit zwei Monaten dabei - und ich habe sofort den psychischen Druck gespürt, sowohl von der Gruppe als auch von meinem Mann. Diese Situation hat mich sehr belastet, weil ich befürchte, dass unsere Ehe diesen Zwiespalt nicht aushält und weiter hat mich auch belastet, die Tatsache, dass ich mich sogar auch noch bei unserem "Sponsor" rechtfertigen müsste. Aus diesem Grunde habe ich versucht alles aufzuspüren, um ihm zu zeigen, dass ich nicht allein bin mit meiner Meinung.
Es ist nämlich so, dass mein Mann vor zwei Jahren mit einer xxx-Tankstelle pleite ging - aber nicht Konkurs - da ich ich ja wie ein "Milchmädchen" immer gespart habe, wofür ich sogar von unserem Steuerberater belächelt wurde. Auch hier hatte ich mich geweigert, meinen gutbezahlten Job aufzugeben. Sehr früh bemerkte ich die mafiaähnlichen Methoden der Ölgesellschaft und war sehr unglücklich und musste 8 Jahre zusehen, wie ein Kredit mit dem anderen aufgestockt wurde. Das Ende vom Lied war, dass ich 170.000,-- DM aufbringen konnte, um schuldenlos daraus zu kommen. Dieses Geld sollte allerdings dazu da sein, unser Haus abzulösen, damit ich vorzeitig in Rente gehen kann. - Ich bin 54 Jahre alt. Das war alles sehr bitter für mich - mein Mann nmeint nur, dass ich da jetzt mal einen "Haken" dran machen soll.
ER hat seine gute alte Stellung als techn. Einkäufer bei der REWE durch seinen alten Chef wieder erhalten und ich arbeite als Vorstandssekretärin in xxx - "alles wird gut" dachte ich. Und nun kommt diese Situation und ich denke nicht daran, noch einmal mich beeinflussen zu lassen. Ich war immer recht stolz auf meinen "logischen Verstand" und bin jetzt "wild" entschlossen, auf meine alten Tage auch Gebrauch davon zu machen.
So, dieses zu Ihrer Information für meine Beweggründe verbunden nocheinmal mit herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit für mich genommen haben. Wenn es Sie interessiert werden ich Sie von dem Ausgang der Sache informieren, damit Sie wissen, ob Sie mit Ihren Enthüllungen wenigstens e i n e m Menschen zu seinem finanziellen Glück geholfen haben.
Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief
Halli Hallo,
...ich werde mir Ihr Buch auf jeden Fall kaufen und Ihnen ein Feedback geben. Gut, im Moment befinden wir uns nicht in den Ebenen in denen Sie sich befunden haben, ich kann mir aber sehr gut vorstellen, daß viele dort "oben" schon mal die Bodenhaftung verlieren. Wenn dem so ist - wir würden uns einer Selbstbeweihräucherung nicht aussetzen - aber es gibt doch sicher genug Menschen in den höheren Amway-Schichten, die das ganze etwas nüchterner sehen (oder?).
Schade, dass Sie nicht mehr dabei sind, um ein Gegengewicht zu bilden. Ich hätte mich gerne mit Ihnen unterhalten.
Ich werde mich von Zeit zu Zeit melden, wie es uns so ergeht im Geschäft, diesen Monat gehen wir in die 9% (seit 4 Monaten aktiv) - wir haben in unserer Downline nur bodenständige Leute, irgendwie ziehen wir solche Menschen an....hmmmmm...vielleicht lässt sich DAS ja weiter duplizieren.
Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief

Hallo,
an alle die die im Amwaygeschäft“ anfangen oder darüber negativ berichten.
Ich kann nur sagen, das Menschen die über die Produkte negativ reden, sie entweder nie probiert haben bzw. falsch angewendet haben.
Man muss immer nachfragen, bis man erst bereift wie vielseitig die Produkte einsetzbar sind.
Wenn man sie mit anderen Produkten aus dem "normalen" Verkauf vergleicht sind sie sogar günstiger, denn man muss dabei beachten was ich aus einem Produkt z.B. Spülmittel herausbekomme (ca.30l); was kosten die sonst, was kostet eine Flasche Pril oder ähnliches ca. 3,- E das sind bei 30 Liter zwischen 90 & ..... Euro----- bei Amway kostet sie 6,98 --- naja, wenn die Leute so viel Geld haben um mehr als 80,- E aus dem Fenster zu schmeisen!
So könnte ich die ganze Seite vollschreiben, aber was mich am meisten stört ist das diese Menschen so negativ über die so große Freude redet; ich weiss nicht wer diese Menschen gesponsert hat, vieleicht haben die Menschen das auch nur falsch augefasst oder sie mögen keine gutgelaunten Menschen, die für einander da sind -- was hat mal ein (ich glaub es war ein Verhaltensforscher) gesagt, viele Deutsche sind zugeknöpfte Menschen, die nur für sich leben wollen - das beste Beispiel hat eine Nachricht im Radio gebracht:"ein Behinderter Mann wurde aus einem Bus herausgezogen, auf den Kopf geschlagen usw. - Täter mit 5,- E entkommen und keiner hat was getan.......traurig, traurig.- in anderen Ländern würden die Menschen nicht so zuschauen, sondern sie sind für einander da.
Aber das Miteinander haben vieleicht einige verlernt, vileicht mögen sie es gemopt zu werden, ich meine was wollen sie, wenn keine freundlichkeit, wenn es ihnen zuviel ist kann man den anderen dies sagen, das nimmt von den Amwayaner keiner für übel.
Desweitern sollte man sagen, das das Amway Geschäft schon was besonderes ist...ich habe jede Kretik gelesen und wir viel eins auf, alle haben eins gemeinsam.....SIE HABEN DAS AMWAYGESCHÄFT NICHT VERSTANDEN.......Wir sind keine Verkäufer, denn mit verkaufen wird man nicht reich. Man kann sich niemals Verschulden, den man kauift nur für sich selbst. Die kunden bestellen und man kauft auch nur was sie bestellen. Die Produkte sind teiweise günstiger als im Geschaft z.B. EDEKA, also spart man Geld
alles was man bestellt und gekauft hat kann man wieder zurücksenden und bekommt den vollen Preis zurück..... FAZIT - wer sich verschuldet hat lügt oder hat es selber zu verantworten, weil er sich nicht informiert und zugehört hat. in welchen Geschäft wird man von heute auf morgen reich......ich kenne kein, da muss man im Lotto gewinnen --- und wieviel Geld gibt man dafür aus?. In jedem Beruf muss man sich weiterbilden... ich kenne keinen wo das nicht der Fall ist. ich kenne aber keinen Beruf, wo man die Möglichkeit hat, mehr zuverdienen als der "Chef", wo man mit Geld belohnt wird und wo man eine Reise geschenkt bekommt + Taschengeld
die Menschen sind so glücklich, weil es ihnen gut geht....schade um die Menschen die das nie erfahren werden und das Glück nie kennen werden, vileicht muss ein Mensch erst ganz tief sinken bevor er kapieren wird was für eine Chance hier geboten wurde und er/sie diese so vertan hat........moge diese eine zweite bekommen!!!!!!!
Noch eins eine Beziehung geht nicht wegen dem Geschäft kaputt, wenn man miteinander spricht, so das der andere einen vesteht bewältigt man jedes Hinderniss... diese Beziehungen wäre auch aus anderen Gründen gescheidert, vieleicht sind sie es ja auch, denn es ist alles im Leben immer eine Auslegungssache und wie man die Dinge sieht. Daher ist meine Meinung so, das jeder machen und leben soll wie er möchte, nach seinen bedürfnissen und Zielen, aber ich hasse es, wenn sie über andere urteilen ohne sie zukennen, den negativ über jemanden oder ein Geschäft reden ist einfach, das kann selbst der dümmste Mensch, aber mit seinen Mitmenschen oder einer Materie/Inhalt auseinanderzusetzen, benötigt man einen guten Menschenverstand, einfühlungsvermögen, Gedult, zusammengehörigkeit, Vertrauen usw. .....wichtig"Lernbereitschaft".
Im AMwaygeschäft hat man so viele Freiheiten und vorzüge, vieleicht zuviele, man muss hier einfach lernen umzudenken, bevor man diesen Denkprozess nicht gemacht hat kann man nicht voran kommen.
Was ich noch sagen muss ist, das es sein kann das es einige unseriöse mitarbeiter gibt, aber dieser werden sofort von AMway hinausgeworfen und dürfen auch nie wieder einen Antrag unterschreiben, das zu dem Herren der schon weit oben war und heute negativ über Amway berichtet.
Desweiteren möchte ich noch erwähnen und zu einem Leserbrief mich äußern, wo jemand schreibt das es dort "kriminell" zugeht. Also nichts im Geschäft bei/mit Amway ist bzw war kriminell und wer das behauptet sollte mal Frensehen und schauen, was die Werbung uns alles verspricht, oder noch besser unsere Politiker und an unsere eigene Nase sollten wir uns auch einmal fassen, aber wir alles was wir im Leben gesagt haben selbst überprüft? oder haben wir auch Dinge weitererzäht die wir von irgentwelchen dritten gehört haben oder zu unseren gunsten den Inhalt vertret........, also zu diesen Leuten kann ich nur sagen Amway ist nicht kriminell und was die Menschen daraus machen die von der Firma die Produkte erwerben, weiterverkaufen und andere sponsern/dafür für bgeisten, ob das kriminell ist, sollte sich jeder einmal gedanken darüber machen bevor er diese sagt, denn dann sollte dieser alle menschen und sich selber miteinschliessen......also ist die ganze menscheit auf Erde und im Universium "kriminell".
Wenn ihr meine Meinung darüber gelesen habt danke ich euch und ich würde mich freuen, wenn jeder einmal darüber nachdenken würde und vieleicht ein bischen vorsichtiger würde mit seinen Ausagen über Sachen/Menschen die man nicht kennt.
Ich hoffe euch ein bißchen nachdenklich gemacht zu haben.
TIPP.: Lauft mitoffen Augen & Ohren duch die Welt, überlegt was ihr sagt, seid nett und freundlich, versucht possitiv zu denken - egal was ihr macht und lebt euer leben so wie ihr es möchtet und last euch von niemanden reinreden - nur zuhören ob er recht hat, wenn ja leben verädern ansonsten, bleibt so wie ihr seid.
Daher genießt euer Leben, ihr hat nur eins ....ich wünsche allen Menschen das sie das finden was sie suchen, in jeder Lebenslage und verständnis für andere.
Lebt euer leben wie ihr es wollt, aber lasst ander ihr leben leben so wie sie es wollen
danke für eure Aufmerksamkeit

 

Leserbrief

Hallo Herr Sonnabend,
ich befasse mich zur Zeit mit dem Einstieg/Nichteinstieg in die Beratertätigkeit bei Amway. Sehr gute Freunde machen dies seit drei Jahren und sind nach deren Aussagen

noch dieses Jahr Diamanten. Nach all meinen Recherchen werde ich aber immer skeptischer, daß eine Excel-Tabelle zu den wirklich realistischen Möglichkeiten/Planspiele sinnvoll wäre, hatte ich mir auch schon überlegt. Nun müsste ich diese ja nicht mehr selbst erstellen, Bitte senden Sie mir Ihre doch zu.
Vielen Dank im voraus.
PS: Mein Freund hat aufgrund seines Erfolgs wohl schon seinem Arbeitgeber die bevorstehende Kündigung angekündigt. Er verdient sehr gut als Versicherungsberater in einer Bank. Macht es Sinn mit ihm darüber zu diskutieren?
Mit freundlichem Gruß

 

Leserbrief

Sg. Herr Sonnabend!
Mit großem Interesse habe ich die Leseproben und Kritiken über Ihr Buch gelesen. Mir gefällt Ihr neutrale Ton, und wenn ich mich traue, werde ich es meinem Vater zum Geburtstag schenken.
Es ist traurig, und unverständlich für mich: seit etwa 1.5 Jahren sind meine Eltern (xx und xx Jahre alt, ich bin xx) vom Amway-Virus befallen. Anzeichen: offensichtliche Zersetzung der Gehirnsubstanz, Fanatismus, Blind- und Taubheit ge genüber fachlichen Argumenten.
Ich studiere xxx, und habe versucht, meiner Mutter zu erklären, dass es keinen Unterschied macht, wenn sie "Acerola C" von Amway nimmt oder das viel günstigere übliche Präparat, weil das chemisch gesehen die gleichen Verbindungen sind, und Eisen ist dort auch drin. Aber sie hat das vehement bestritten.
...
Ich halte beide, aber besonders meinen Vater, für wirklich überdurchschnittlich intelligente und kritische Leute! Mein Vater war immer gegen "mit dem Strom schwimmen", hat alles hinterfragt. Und dann - er redet wo es nur geht über "das Geschäft". Ich kann es einfach nicht mehr hören, es macht mich krank. Seine neuen Götter sind Geld und Erfolg.
Natürlich wollten sie auch mich sponsorn. Und ich dachte anfangs, als sie mir davon erzählten und mir und meinem Lebenspartner das Konzept erläuterten folgendes:
1. Gedanke war: sowas kann nicht funktionieren... einzelne Leute können mit ihrer Genialität oder mit Glück viel Geld machen, aber ein Konzept, dass sich als Allgemeinlösung, ja, als "Glücksprinzip" für die ganzen Menschheitsprobleme präsentiert... das ist so, wie der Aloe-Vera-gegen-alle-Krankheiten-und-Wehwehchen Boom zur Zeit. 2. Gedanke war: naja, aber wenn MEINE Eltern, die so kritisch sind und alles genau hinterfragen, das gut finden, muß wohl was dran sein.
Also gingen mein Partner und ich mit zum Treffen, Marketingplan etc. Als erstes nervten mich diese hyperfröhlichen Menschen. Ja, ich benutze "hyper", was ich sonst nicht tue, weil mir nichts anderes dazu einfällt. Alle sind so aufgesetzt nett, ach, Sie wissen eh, was ich meine. Und als ich mir dann den Marketingplan anhörte... ich mußte mich bemühen nicht laut loszulachen. Sie kennen das ja. Ich schüttelte nur mehr den Kopf und meinte dann zu meinem Vater, dass das gerade ziemliche Bauernfängerei war. Er entgegnete, "Ja, das war nur, weil das ein schlechter Redner war." Aha. Dann ging ich noch zu so einem Startertreff mit, weil ich dachte, na, vielleicht war das ja wirklich nur ein Ausrutscher. Aber der Startertreff war ja noch schlimmer... und dann, als meine Mutter mal eine Produktvorstellung vor 300 Leuten hielt (sie als kleine x%erin...) und alle sie in den Himmel lobten - obwohl ehrliche Kritik ihr wahrscheinlich mehr geholfen hätte.
Nun, es gibt tausende kleiner Anekdoten
...
Aber ich mache mir wirklich ernste Sorgen um meine Eltern. Mein Vater spielt sogar mit dem Gedanken, seine Arbeit aufzugeben! Ich habe zwei jüngere Geschwister, deren Zukunft auf dem Spiel steht, nur wegen Amway?! Ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll. Die beiden zeigen ernste Zeichen einer Gehirnwäsche! (Das meine ich ernst! Mein Vater hört beim Autofahren Kassetten, wo die Redner/innen sich immer wiederholen etc., also ein übliches Konzept)
Meine Eltern fahren zu allen möglichen Veranstaltungen (Meierhofen etc), die ganze Freizeit (mein Vater hat eh kaum eine) geht dabei drauf... alle Freunde, Verwandten etc. werden indoktriniert, und ich komme mir langsam wie die einzig Dumme (oder Normale) vor, die da nur kopfschüttelnd danebensteht. Früher hat meine Mutter nie Vitamine genommen ("Tabletten nehm ich keine"), jetzt nimmt sie 15 oder so pro Tag! Ich halte das langsam nicht mehr aus, vor allem die penetrante Sponsorin meiner Mutter, die angeblich 4000€ im Monat verdient, aber einen alten klapprigen xxx fährt...
Warum spricht mich dieses Konzept nicht an? Vielleicht, weil mir Geld nicht so wichtig ist, und weil mir meine Freundschaften *sehr* wichtig sind.
Ich bin Ihnen für eine Antwort und ev. Ratschläge dankbar, mit lieben Grüßen
xxx, die Amway *doch* für so etwas wie eine Sekte hält (und selbst keiner Religion anhängt)
(E-Mail Adresse, Hinweise auf die Person wurden auf Wunsch des Verfassers herausgenommen)

 

Leserbrief

Hallo Herr Sonnabend,
Ich hatte letzte Woche ein Gespräch mit einem Amway-Geschäftspartner. Der Gesprächsinhalt stimmt zu etwa 100% mit den Ausführungen auf Ihrer Homepage überein. Man kann bestimmt mit Amway Geld verdienen, doch habe ich bezüglich der Anzahl der notwendigen Anwerbungen ein sehr ungutes Gefühl. Vielleicht kann mir Ihr Rechner hierzu etwas Klarheit verschaffen.
Vielen Dank im Voraus.

 

Leserbrief

Sehr geehrte Fam.Sonnabend,

auch ich (wir) sind "amwaygeschädigt" und Ihr Buch "Der geliehene Traum" war für mich mehr als nur ein Buch. Es brachte so manches Erlebnis und Erinnerungen an diese Zeit wieder hoch und meine Gefühle fuhren Paternoster. Von 1996 bis 2004 waren wir in diesem Verein, erst megabegeistert und halbwegs erfolgreich bis Stufe 18 % und danach ging es wieder bergab. Wir ließen kein einziges Treffen aus, egal ob wöchentliche Schulungen oder Seminare in Mayrhofen und die KickOff's. Einige „Großen", in Ihrem Buch angesprochen, habe ich kennen gelernt. Nach 6 Jahren lernten wir ein sehr erfolgreiches Ehepaar aus einem deutschen Unternehmen kennen, die uns die Bretter vom Kopf entfernten und unser Gehirn wieder gesund wuschen. Wir sind heute 2 Jahre in diesem neuen Geschäft und haben den gravierenden Unterschied kennen gelernt. Da hatten wir gleich im ersten Monat die 21 %-Stufe erreicht und sind jetzt Vizepräsident, was wie ein Smaragd-Status wäre. Wir sind überglücklich, den Absprung noch rechtzeitig gemacht zu haben. Wenn man bedenkt, daß es Menschen gibt, die nach 10 oder mehr Jahren immer noch in den unteren Stufen herumkrebseln und niemals erfolgreich werden. Wir haben auch die Machenschaften der Upline im Nachhinein erkannt und vieles wurde uns erst später bewußt. Mit Ihrem Buch haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich habe bis heute die Amwayzeit noch nicht verarbeitet und immer wieder reden wir über Situationen, die leeren Versprechungen, das Getue der Platine, die meinen die Größten zu sein und über die abertausend Dummen, die jeden Monat auf 200 PW auffüllen und damit die Oberen noch reicher machen, selbst aber immer mit leeren Händen ausgehen.
Jetzt habe ich mich schon wieder ausgelassen, dabei wollte ich Ihnen nur Respekt zollen, für den Mut dieses aufschlußreiche Buch zu schreiben.
Es war mir ein Bedürfnis Ihnen diese Zeilen zu später Stunde zu schreiben.
Ihnen alle guten Wünsche für eine gesunde und glückliche Zeit.
Herzliche Grüße von

 

Leserbrief

Sehr geehrter Herr Sonnabend,
ich habe Ihr Buch gelesen und werde es in meinem Artikel: Selbständigkeit im Direktvertrieb und Network-Marketing in der Zeitschrift "Starting up" (www.starting-up-magazin.de) vorstellen.
Wäre es möglich, dazu mit Ihnen noch zu sprechen und ein kurzes telefonisches Interview zu führen? Mich würde vor allem interessieren, wie es seit Ende des Buches weiter gegangen ist und mehr über Ihr Engagement auf dem Gebiet seitdem (auf Ihrer Homepage sehe ich, dass Sie warnen und auch Meinungen sammeln).
Vielen Dank

 

Leserbrief
Lieber Herr Sonnabend,
wir möchten uns recht herzlich bei Ihnen für Ihr Buch bedanken. Wir, das sind xxx und xxx aus xxx bei xxx. Es war sicherlich kein Zufall, dass wir vor wenigen Tagen auf Ihr Buch im Internet gestoßen sind. Wir haben es uns sofort bestellt, in 2-facher Ausführung, und beide gleichzeitig gelesen. Es war für uns wie ein fesselnder Roman und gleichzeitig auch ein Stück Bewältigung.
Wir wurden 1997 von Silvia und Albert gesponsert. Als Skeptiker und Realisten die wir sind, können Sie sich vorstellen, dass Silvia und Albert 3 Monate brauchten, bis wir unterschrieben haben. Wir waren bereits damals selbstständig und haben das Zahlenmaterial, dass wir über den Marketingplan erhielten, geprüft, und obwohl wir festgestellt haben, dass die Umsatzzuwächse und das Wachsen der Beraterschaften im Amway-Geschäft nur sehr langsam vor sich gehen, trotzdem den Antrag unterschrieben. In unserer bisherigen Selbstständigkeit hatten wir gelernt, uns durchzusetzen und Ziele zu erreichen. Wir waren davon ausgegangen, auch im Amway Geschäft Überdurchschnittliches leisten zu können. Von Beginn an sorgten Hollers dafür, dass wir viel Kontakt mit den Erfolgreichen hatten. Heute wissen wir, welchen Grund dieses hatte, wir waren ein gefundenes Fressen und prima Vorzeigeobjekte, da wir die finanziellen Mittel besaßen, auch mit Investitionen ins Geschäft einzusteigen, was wir auch taten. Mit Hollers entwickelte sich eine innige Freundschaft, unser Geschäft wuchs auf 18%. Durch das Sponsern hatten wir relativ schnell die Problematiken im Amway Geschäft kennen elernt. Auch haben wir feststellen müssen, dass man mit Albert nicht über Fakten reden konnte. Geschäftsleute wie wir sind, haben wir natürlich nicht alles hingenommen ohne es zu hinterfragen. Geschickt verstanden Silvia und Albert es, uns immer wieder abzulenken, und wir wollten diese nette und über Jahre gewachsene Freundschaft nicht gefährden. Schließlich konnten wir es aber nicht länger akzeptieren, dass Albert auf Treffen mit unseren Geschäftspartnern, obwohl wir ihn mehrfach gebeten hatten, dieses zu unterlassen, ständig Versprechungen über neue fantastische Dinge im Geschäft (Internet) gemacht hat, obgleich diese Versprechungen nie eingehalten werden konnten. Als dann von Albert per Email eine Beispielrechnung zum Einsparungspotential beim Kauf eines Amway Wasserfilters durch unsere Beraterschaft ging, haben wir (zu dieser Zeit hatten wir uns selber schon aus dem Geschäft zurückgezogen) mit einem Gegenemail geantwortet. Wir haben darin unserer Beraterschaft mitgeteilt - eine Kopie ging selbstverständlich an Silvia und Albert - dass dieses Rechenbeispiel haarsträubend sei und nicht der Wahrheit entspreche.
Daraufhin folgte ein Anruf von Albert, ein Streitgespräch entfachte, und er warf uns vor, uns als Gerechtigkeitspolizisten aufzuspielen. Auch wir haben die Erfahrung machen müssen, wer nicht sponsert, wird fallengelassen, auch wenn er bis dahin angeblich zu den besten Freunden eines EDC Diamanten gehörte. Wir haben uns nicht vorstellen können, uns in Menschen derart zu täuschen. Das ganze ist mittlerweile 3 Jahre her. Durch das Lesen Ihres Buches haben wir diese Enttäuschung noch einmal aufgearbeitet und endlich begriffen, dass wir tatsächlich nur benutzt wurden. Wir können Ihnen versichern, dass die Hollers ihre Vorgehensweise absolut perfektioniert haben und inzwischen ihre eigene "Religion" haben. Wir sind uns nicht sicher, ob wir nicht doch eines Tages noch ein Zeichen setzen werden, und Albert seines Heiligenscheines berauben sollten.
Wir bewundern zutiefst, lieber Herr Sonnabend, Ihren Mut und Ihre Kraft, Ihr Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, um den Menschen zu helfen, die allein gelassen wurden, nachdem man ihnen große Versprechungen gemacht hatte und ihnen immer wieder einredete, die Schuld liege nur bei einem selber, wenn man im Amway Geschäft nicht erfolgreich wird.
Seien Sie herzlich gegrüßt aus xxx

 

Leserbrief
...
In Leserbriefen schrieben einige Leute ,das Sie nicht an den Schulungen interessiert gewesen sein.Aber eins muß sich doch jeder (egal wer ) bewußt sein , ohne regelmäßige Weiterbildung geht jeder Unternehmer baden. Außerdem haben diese Menschen etwas gesucht Zweiteinkommen), da anscheinend Ihr heutiges Einkommen nicht ausreicht.Konnten Sie den diesen Menschen, in bezug auf ein Zweiteinkommen den weiterhelfen. Und als was arbeiten Sie den heute.
...
Alles was ich in diesem Geschäft gelernt habe ,hat mir nur weitergeholfen, nicht nur aufs Geschäft bezogen.Trotzdem habe ich meine Eigenständigkeit beibehalten,und sage meine Meinung frei heraus.Genau aus diesem Grund kann ich behaupten,das nicht Amwayaner und Amwayaner ein Gespräch mit mir schätzen .Weil ich immer Objektiv es beurteile egal ob Ihn meine Meinung gefällt.Herr Sonnabend nach Ihrer Meinung ist es nicht so.Ich denke solch ein behauptung mir gegenüber, kann mann sich erst dann erauben, wenn mann mich kennt.Auch ich bin mir bewußt das es nicht jeder im Geschäft schaffen wird ,weil es nicht ausreichen wird nur den Antrag zustellen und ab und zu auf Schulung zu gehen . Denn egal in welchen Bereich mann heute tätig ist, muß mann mehr tuhen um mehr zu verdienen.Nur dort stößt mann sehr schnell an seine Grenzen,da die meißten Chefs , es nicht zulassen das mann mehr Geld verdient als er! Und das ist nicht nur so dahin geschrieben, ich durfte es selber Erfahren.

 

Leserbrief

... Wenn ich heute zurückblicke und mir die ganzen Gruppensponsortreffs, Schulungen, Startertreffs und Seminare richtig betrachte, finde ich es schrecklich, wie sehr man von diesen billigen "Gesülze" der Obrigkeiten in diesen Geschäft manipuliert wird. Nun kann ich es auch gut nach vollziehen, warum meine Geschäftpartner und Führungskräfte immer darauf gedrängt haben, man soll seine neuen GP's unbedingt auf solche Treffen mitbringen.
Auch die Arbeitsweisen, wie man die Leute kontaktiert und so an Sponsortermine gelangt, ist für mich heute aus meiner Sicht geradezu "kriminell". Zum einen werden irgendwelche Zettelchen oder Visitenkarten an Autoscheiben oder Briefkästen gesteckt, zum anderen werden Leute aus Telefonbüchern oder irgendwelchen Zeitunginseraten (z.B. Autos, Wohnungen etc.) angerufen und mit einen schwammrigen und undurchschaubaren Gerede von selbstständiger, kaufmännischer Tätigkeit, Zusammenarbeit mit IHK, Arbeitämtern und Firmen wie z.B. Bosch, Philips, Remington, Chico etc., keine Verkaufs- und Vertretertätigkeit usw. werden die Leute total in die Irre geführt, und somit der Eindruck einer seriösen Tätigkeit vermittelt und dadurch zum Termin gebracht. Es wurde alles mögliche getan, damit ja der Name AMWAY möglichst umgangen wird. Selbst bei den Sponsorgesprächen, wurde bis zur letzten Minute gewartet, bis der Name AMWAY fiel. Oftmals passierte es bei den Gruppentreffs, dass die Interessenten aufstanden, gingen und negative Kommentare von sich gaben, nachdem der Name AMWAY gefallen war.
...
Die Bezeichnung "kriminell" im dritten Absatz habe ich bewußt gewählt, weil eigentlich alle Geschäftspartner in diesen Sinne gegen die Richtlinien der AMWAY GmbH verstoßen, denn laut Abschnitt 7 dieser Richtlinien darf bei keinem Interresenten der Eindruck erweckt werden, dass es sich bei Amway um eine Arbeitsstelle und irgendwelchen Tätigkeiten handelt und außerdem ist von anfang an dem Interressenten mitzuteilen, dass es sich um eine Geschäftvorstellung des Lieferanten AMWAY handelt. Sogar mit den Arbeitsämtern (ICH-AG) und der IHK wurde verstärkt bei den Sponsorterminen geworben und somit der Eindruck einer riesigen Zukunft mit AMWAY gemacht. Und bei den Schulungen und größeren Veranstaltungen wurden diese Argumente durch den Diamanten und Krobos nochmals gefestigt.
Sowie das Geschäft vorgestellt wird, so wird es sich auch mit den Produktpräsentationen gemacht, es wird bei den Leuten ein falscher Eindruck erweckt. Alle Produkte sind Konzentrate und man braucht viel weniger und sind somit preiswerter als im Supermarkt, zumindest nach den Worten dieser Leute. Und wenn man die Dosieranleitung auf der Packung mit der eines handelüblichen Reinigers oder Waschmittels vergleicht, stellt man fest, dass alle fast gleich dosiert werden. Meine Frau und ich haben das gleiche einmal mit den handelsüblichen Reiniger probiert und festgestellt, dass der Effekt im Vergleich zu den Amway-Produkten der Gleiche ist, somit kann auch mit den Produkten aus dem Supermarkt Geld sparen. Und gespartes Geld ist verdientes Geld, so wie es die Amwayaner immer sagen. Was uns noch zu denken gegeben hat, war ein Artikel in den Wirtschaftszeitungen, wo die Fa. Henkel in Amerika seinen Umsatz erhöhen konnte. Warum kann die deutsche Fa. Henkel seinen Umsatz in Nord-Amerika erhöhen, wenn doch AMWAY eine amerikanische Firma ist und vor Ort produziert?
...
Mit freundlichen Grüssen

 

Leserbrief

Sg. Herr Sonnabend!

Wurde leider als Amway-Mitarbeiter, oder wie auch immer, angeworben. Unsicherheit und Unzufriedenheit im Beruf, angeworben durch eine seriöse Fr. Doktor, da kann man auch nach anfänglicher Skepsis und als logisch denkender Mensch leicht aufsitzen. Da mich eine Freundin sehr eindringlich gewarnt hat, habe ich mich über das Internet ausführlich informiert. Ich habe zwar ihr Buch nicht gelesen, konnte aber bereits jetzt schon zwei Tage lang an nichts anderes mehr denken, als an amway , was für weitreichende Folgen hat das dann erst für die Zukunft? Ich bin ja nur neugierig, wie man auf meinen Ausstieg reagieren wird. Macht es Sinn mithilfe der Identifikationsnummer über amway oder das Internet, z.B. Viking lediglich einzukaufen?

Ich möchte nicht etwas tun, was ich später einmal bereuen könnte. Die Ideologie die hinter solchen Unternehmen steht, sollte man ja eigentlich nicht unterstützen.

Liebe Grüße

 

Leserbrief
Herr Sonnabend , kein Mensch auf der Welt gibt freiwillig ein Einkommen wie Sie hatten auf. Sie hatten geschrieben das Sie schon 4 DAS, in Ihrer Organisatiion mit insgesamt 3000 Beratern hatten.

 

Leserbrief
Hallo Herr Sonnabend,
meine Familienverhältnisse erlauben es nicht, große Risiken einzugehen. So kann ich nur den Kopf schütteln über Leute, die sich in einen Rang einkaufen. Man kann alleine durch Schuldzins-Verpflichtungen in so miese Verhältnisse kommen, daß man nicht mehr rauskommt. Und da helfen auch keine Titel oder "Provisiönchen" - vor allem nicht die "Macher" - aber das ist unabhängig in jedem Betrieb so.
Ich habe mir Ihre mail gespeichert und werde sie immer wieder lesen. Natürlich haben die Motivations-Veranstaltungen den Zweck, GPs die Skepsis zu nehmen und sie im großen Strom der Euphorie schwimmen zu lassen. Hoffentlich verliere ich nie meine innere Zurückhaltung und Vorsicht. Jeder Mensch ist beeinflußbar.
Auch wenn ich kein großes Geld mache (solange ich schuldenfrei bleibe, ist das ok), kann ich doch viel lernen. wie man es macht und ob es in mein Leben paßt.
Vielen Dank für Ihre Informationen und die Mühe, die dahinter steckt. Solange ich ein "gutes Gefühl" habe, werde ich mitmachen. Ansonsten bin ich gnadenlos darin, untragbare Situationen und/oder faule Kompromisse abzulehnen.
Mit freundlichem Gruß
 

 

Leserbrief...
Ich muß widersprechen, daß sich Amway von Organisationen, die unsauber arbeiten, trennt. Die Organisation, in der ich war , in dieser könnte ich von Betrug usw. noch viele Dinge aufzählen. Amway trennt sich nicht von florierenden Organisationen. Umsatz – egal wie zählt hier nur. In einem speziellen Handbuch der Organisation heißt es: „Du sollst Deine Upline nicht kritisieren“. Kritik ist nicht erwünscht. Ich muß auch widersprechen, wenn es heißt, Führungskräfte seien ethisch ehrlich.
Ich halte mich für eine normal intelligente Frau, laut Aussagen meiner Umwelt für zu gefühlvoll und zu weich. Ich kann nicht tatenlos zusehen, wenn jemandem Unrecht geschieht. Und ich lege sehr viel Wert auf Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. In diesem Geschäft habe mich nicht nur jahrelangen Grundsatzdiskussionen gestellt, sondern mich auch mit „sogenannten Führungskräften“ kritisch auseinandergesetzt. Das was auf Seminaren mit einfachen Menschen veranstaltet wird, halte ich für unverantwortlich. Labile und dumme Menschen (ich nehme die Worte einer Kronenbotschafterin, die mir gegenüber so über zwei Berater gesprochen hat) sind anscheinend für dieses Geschäft zu begeistern. Und vor allem leicht zu lenken und zu beeinflussen. Ich persönlich halte keinen für dumm. Ich habe in eine „Amway-Familie“ hineingeheiratet und hätte niemals geglaubt, daß mir das widerfahren würde, was ich die letzten Jahre erlebt habe. Nicht nur durch finanzielle Verluste, sondern durch Ausnutzen meiner Kraft und unter ständigem Stress stehend und ständigen Konflikten ausgesetzt. Nicht nur das ich vor 2 Jahren bereits akute Herzprobleme bekam, das ganze endete vor 4 Monaten mit einem Suizidversuch.
...
Die Schulungen und Strategien und Rundschreiben haben ihres zu meinem Zusammenbruch beigetragen. Als ich darum bat die Rundschreiben meiner Therapeutin zur Verfügung zu stellen, um auf die unterschwellige psychologische Beeinflussung hinzuweisen, wurde abgeblockt. Denn alle emails von Rundschreiben wurden von meinem Mann auf Anordnung von meiner Schwiegermutter und der „Kronenbotschafterin“ von meinem Rechner gelöscht, als ich damals auf der Intensivstation lag. Wenn ein System in Ordnung ist, dann brauch man doch keine Angst vor der Wahrheit zu haben. Warum wurde mir in diesem Bezug nicht geholfen? In einem Schreiben hieß es: „Schafft alles aus dem Weg was Euch bei Eurem Geschäft hindert.“ Man kann es so oder so sehen. Das gefährliche an meiner Situation war, daß ich laut der Ärztin und Therapeutin ständig sich widersprechenden Botschaften ausgesetzt war. Meine Ärzte und Therapeutin sagt, sie sollten so systematisch in den Wahnsinn getrieben werden. Warum ? Weil ich vieles an diesem System als „Wahnsinn“ bezeichne ! So wird meines Wissens bei Sekten gearbeitet. Mal ganz davon abgesehen, daß weder meine Schwiegereltern noch mein Mann mich danach entlastet haben in bezug auf unsere Kinder oder erkundigt haben , wie es uns geht. Weder die „Kronenbotschafterin“ noch zahlreiche Berater, die uns über 20 Jahre bekannt sind, haben sich danach nach mir oder meinen Kindern erkundigt. Keiner. Soviel zur Menschlichkeit. Es waren Personen für uns da, die nichts mit Amway zu tun haben.
...
Sie sehen hier in Deutschland nur den Anfang. Ich war auf einer Führungskräftereise in Amerika. Und das was ich dort auf der Bühne vom Firmeninhaber gehört habe, lässt es mir kalt den Rücken runterlaufen.
...
Ich frage mich, warum mich heute kein Amway-Berater mehr kennt. Ich frage mich, warum sich die Menschen, die mir das angetan haben, nicht einem offen Gespräch gestellt haben. Mein Mann wünscht sich eine absolute Amwayanerin an seiner Seite. Die sich seiner Diktatur beugt. Ich helfe gern Menschen, ohne von ihnen zu profitieren. Aber ich kann Menschen nicht auszubeuten. Heute erhalte ich immer wieder emails mit dem Nachspann „Viel Erfolg, Liebe und große Gedanken.“ Unterschrieben mit Firma …. Nicht unterschrieben mit dem Vornamen.
...
Ich habe mich auch oft gefragt , wo mein Eigenverschulden liegt in so eine Situation gekommen zu sein. Als Antwort habe ich von meiner Therapeutin bekommen, ich habe nicht anders können, denn ich habe diesen Menschen vertraut und so etwas niemals erwartet. Ich bin froh, als normal befunden worden zu sein, denn am Schluß habe ich wirklich an meinem Verstand gezweifelt. Aber ich bin gebrochen, zerbrochen von Menschen, von denen ich das niemals geglaubt habe.
Ich bin an die Öffentlichkeit - die Medien herangetreten um wirklich vor diesem „Wahnsinn“ zu warnen. Und ich werde aufklären, angefangen vom Marketingplan bis über die Seminare bis hin zu Führungskräftereisen. Seien Sie kritischer. Networkmarketing ist ein interessanter Vertriebsweg – aber niemals so wie Amway. Denn diese Art halte ich für gefährlich. Und die Menschlichkeit hält nur so lange an, wenn Sie kritiklos alles befolgen und Ihre Umsätze bringen. Denn unter einem „positiven Deckmantel“ vermutet niemand etwas negatives.
Ich werde sicher noch Jahre brauchen, um das alles zu verarbeiten. Denn vieles tut noch weh. Und ich bin dankbar für jeden Tag – dankbar das ich lebe. Ruhiger, zufriedener und gesünder ohne Amway. Mit Menschen mit Herz und Verstand um mich herum.

 

Leserbrief
Hallo,
vielen Dank für die prompte Zusendung des Beraterrechners. Die Zahlen sind wirklich beeindruckend, wenn man sich das mal in Ruhe anschaut. ...
Meine Schwester hat mal für Evora gearbeitet, sich hoch verschuldet und auch einen Selbstmordversuch hinter sich. Heute ist sie ein ziemlich kaputter Mensch, sie hat keine Therapie gemacht und wird von meinen Eltern "gesponsert". Solange sie es denn noch können.
Als mein Freund mit Amway anfing, habe ich im Internet recherchiert und bin auf Dein Buch gestoßen. ...
... Ich hatte vor ca. 25 Jahren Kontakt mit Amway. Ich war schlappe 19 und auf der Suche nach Arbeit. Amway war mir ein Begriff, weil das Lager in Neuss ist, wo ich damals gewohnt habe. Ich kann mich kaum erinnern, aber die Frau wollte mir Amway auch schmackhaft machen. Auf meine zaghaften Hinweise, daß ich schüchtern bin, meinte sie nur: das würde ich alles lernen. Ich war dann auch irgendwo in einem Hotel - aber vor dem Saal bin ich gleich wieder umgekehrt - diese Menschenmassen. Und ich war damals mehr als schüchtern......
Und jetzt komme ich wieder in Kontakt mit Amway. Es ist schon so, daß dieser Freund nur noch von Amway geredet hat, als wir uns vor ein paar Monaten wieder einmal trafen. Und das man soviel Geld verdienen kann. Ich habe ähnliche Argumente gebracht wie Bodo in Deinem Buch - allerdings rhetorisch nicht so beindruckend gut. Ich habe ihn aber nicht erreicht. Er konnte auch nur noch über das Geschäft reden, über sonst nichts.
... Er war vorletzte Woche in Paris - eingeladen vom Geschäft. Ich habe es vorgezogen, keinen Kommentar dazu abzugeben. Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage: Zückerchen um ihn bei Stange zu halten oder Erfolg auf der ganzen Linie?
Tja, eigentlich könnte es mir egal sein ...
Ich weiß nicht, wo er im Moment steht. Ich weiß nur, daß er jetzt ca. 16 Monate das Geschäft betreibt und er sehr viel unterwegs ist. Was immer das auch heißen mag. Vielleicht frage ich ihn doch mal, auch auf die Gefahr hin, daß er mich zumüllt mit Amway, denn neugierig bin ich schon. Seinen Beruf als xxx übt er allerdings gewissenhaft aus und in seinem Bezirk hat er auch jemanden gesponsert. Einer
von ca. 450 Kunden!
... Das schlimmste an der Geschichte ist eigentlich, daß so viele Menschen, die verzweifelt Arbeit suchen, so getäuscht werden und er sich für so etwas hergibt. Ich wohne im Landkreis xxx und es sieht wirklich nicht rosig aus. Viele Arbeitslose und Kurzarbeiter um mich herum. Und wenn ich in die Zeitung schaue, dann ist sie voll mit Inseraten von Amwayanern. Es ist mein Hobby geworden, diese Anzeigen in einer einfachen Tabelle zu sammeln. Es ist sehr interessant zu sehen, (wobei ich nicht weiß, ob alles von Amway ist) was sich diese Leute für Texte einfallen lassen. Wie euphorisch die ersten Anzeigen sind und wie sie mit der Zeit zurückhaltender werden. Da bleiben, wenn überhaupt, manchmal nur noch Zweizeiler übrig. Auch mein Freund klingt nicht mehr so frohgemut. Als wäre die Luft raus. Seit Ende Januar inseriert er jeden Samstag. Alle paar Wochen neue Texte. Was das alles kosten muß. Aber jetzt hat er schon achtmal die gleiche langweilige Anzeige.
Ich kann auch nicht glauben, daß soviele Leute da anrufen - bei ihm oder den anderen. Wer einen Job sucht, kennt die Anzeigen und weiß auch ohne anzurufen, daß man da keinen gescheiten Job finden kann. Und wer sollte hier auf dem Land gesponsert werden? Die Leute sind eh alle mißtrauisch. Und wer kauft solch überteuerten Produkte? Mein Reiniger ist auch ein Konzentrat und vom Aldi. Komme ich super mit klar und er ist ein vielfaches günstiger.
... Aber wahrscheinlich ist mein Freund auch sein bester Kunde. Ich habe noch nicht ausgerechnet, was eine "Haushaltsumstellung" kostet. Aber das werde ich in nächster Zeit mal in Angriff nehmen. Vielleicht verkauft er auch schon über ebay wie so viele andere.
Ich hoffe, daß viele Menschen sich vorher schlau machen über Amway. Dank Internet ist es doch so einfach. Das hat mein Freund übrigens nicht gemacht und auch Dein Buch und Dein Name war ihm natürlich kein Begriff.
Lieber Uwe, ich hoffe, ich habe Dich nicht zu sehr zugetextet. Ich finde es toll, daß Du Deine Erfahrungen weiter gibst.
... Dir und Deiner Familie wünsche ich alles Gute und ich werde von Zeit zu Zeit mal auf Deiner Homepage nachschauen, was es neues gibt.
Liebe Grüße

 

Leserbrief
Es ist die Wahrheit, dass Amway klasse ist. Wenn selbst die IHK mit Amway einen Lehrgang bietet, kann man mal wieder sehen, wie stark Amway ist. Ich bin derzeit noch in der Kaltqauise im Telekommunikationsbereich tätig. Das ist echt ein harter Job, obwohl ich schon mehr als 400 interessierte Geschäftskunden gewonnnen habe, möchte ich damit aufhöhren und meine Fähigkieten voll ins Amway-Geschäft stecken. Da ich hier sicherlich mehr Geld verdiene. Das Ziel über die Kalaquise sind Termine für Vertriebsmitarbeiter im Aussendienst. Diese verdienen mehr Geld als ich, obwohl ich ffür Ihren Geldbeutel mitverantworltich bin. Ich bin sehbehindert und bin nur eingeschränkt im Aussendienst einsetzbar. Amway ist die ideale Lösung für jeden. Vor allem für Behinderte ist es eine Lebensbereicherung.
Leider wird viel Mist über Amway erzählt. Damit hat Amway aber nix zu tun. Das sind einzelne Personen, die unseriöse Organsationen aufbauen, die mit unsauberen Methoden arbeiten. Diese werden übrigens von Amway sofort aus dem Verkehr gezogen, wenn sie nicht die Regeln beachten.
Amway benutzt nicht Menschen um das Geschäft aufzubauen, sondern Amway benutzt das Geschäft um Menschen aufzubauen. Diese Geschäft ist eine Menschenentwicklungs-Station. Aus grauen Mäusen werden farbenprächtige Menschen.
Allgemein ist Network-Marketing heutzutage die Lösung für alle Probleme. In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit ist es der effekttiefste Weg um sein Einkommen selbst zu bestimmen. Das Amway-Geschäft und speziell Network-Marketing wird auch bei der Existenzgründung vom Staat gefördert.
Die Freundlichkeit von Führungskräften gegenüber Beratern ist etisch ehrlich. Selbst die Zeitschrift Bella wirbt mit Amway.
freundliche Grüße

 

Leserbrief
Guten Abend Herr Sonnabend
Es ist Donnerstag 21:30 Uhr und ich muss ihnen diese Zeilen schreiben, obwohl mir die Augen von zwei Tagen lesen weh tun, da ich das Buch gestern morgen bekommen hatte. Ich wollte es nur mal durchblättern und irgendwann einmal lesen. So nun habe ich es gelesen und zwar in zwei Tagen bis jetzt und muss ihnen und Ihrer Frau gestehen, dass es mich sehr bewegt hat diese Zeile zu lesen. Es wird wohl noch einige Zeit dauern bis ich diese von ihnen geschriebenen Zeilen verarbeitet habe, denn in meinem Kopf brummen tausende von Bienen, die nicht wissen wohin sie fliegen sollen.
Ihr Anfang in diesem Geschäft, ihre Ziele von ihnen beiden, sie waren zu beneiden, dieser Aufstieg und dann dieses finanzielle Fiasko am Ende!!!!! es ist für mich unbeschreiblich wie Menschen so einen Leidensweg durchstehen können und wieder aufstehen, sich wiederfinden um ein neues, für sie beide bestimmtes Leben zu führen.
Ihnen Frau und Herr Sonnabend gehört meine ganze Hochachtung, denn ich muss schon sagen diese Zeilen haben mich sehr berührt.
Eine Bitte hätte ich noch an sie Herr Sonnabend. Würden sie mir in einem weiteren Mail vielleicht ein paar Fragen zu ihrem Buch beantworten die ich nicht verstanden habe?
Wie gesagt ich bin auch Berater in der Schwarz Linie ( 5 Tiefe / Diamant Suse und Hermann Mayer aus Heidenheim) und vielleicht hilft mir Ihr Buch wenn ich es ein weiters Mal gelesen habe und dieses werde ich bestimmt tun meinen eigenen Weg zu finden.
So nun möchte ich schließen, denn ich bin noch zu sehr innerlich aufgewühlt um einen klaren Gedanken zu fassen, so sehr hat mich ihre Lebensgeschichte berührt.
Ich wünsche Ihnen Herr Sonnabend und Ihrer Familie alles erdenklich gute in ihrem zukünftigen Leben und würde mich sehr über eine Antwort von Ihnen freuen.
Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief
Sehr geehrter Herr Sonntag,
eine Bekannte erzählte mir von ihrer Neuorientierung Amway, dass es das ideale Geschäft für Nebenverdienst wäre und dass niemand gezwungen wird, Umsätze zu schreiben. Ich ließ mir den Marketingplan vorstellen. Mit dabei war ihre Sponsorin, die mir auch den Plan erläutert hat. Als erstes fiel mir die unglaubliche Begeisterung auf; über die Produkte(die sicherlich qualitativ gut sind), dann über die gegenseitigen Hilfen, die sagenhafte Verdienstmöglichkeit. Kann ich ja noch verstehen. Aber dann kam, wie ich fast schon befürchtet hatte, die "wir-sind-alle-eine-Familie"-geschichte. Ich habe dann den Beratervertrag unterschrieben. Ich suche ohnehin etwas, das ich mir als zweites Bein aufbauen kann, denn mit dem Job kann es auch recht kurzfristig zu Ende sein.Als nächstes bekam ich die Einladung, am letzten Dienstag an dem wöchentlichen Treffen teilzunehmen. Ich erwartete eine Produktschulung und ggf. auch etwas Verkaufsschulung. Am Schulungsort angekommen, stutzte ich als erstes wegen der penetranten guten Laune und der noch penetranteren Begrüßung(penetrant, weil ich das als aufgesetzt und übertrieben empfand),als zweites wegen des Eintrittsgeldes von 2,50 E. Als drittes über den Umfang der Versammlung(ich hatte vielleicht 10-20 Leute erwartet, es waren aber ca. 400-500). Im Saal waren wir von derart vielen positiven und gutgelaunten Menschen umgeben, dass ich dachte, die hätten was genommen. Es wirkte einfach unnatürlich und das permanente Strahlen oft genug wie angenäht. Meine Freundin war derselben Ansicht.
Dann das Ritual: diverse Leute mussten nach vorne gehen und erzählen, wieviel sie gesponsert hatten und was ihre Ziele wären usw. Danach gab es eine inflationäre Ehrungswelle; jeder, der 3% oder auch mehr erreicht hatte, bekam eine Ehrung. Als Hauptact kam ein Redner, der ca. 1 Stunde nur darüber erzählte, wie toll das alles sei, was er geschafft hat, wie er es geschafft hat und dergleichen mehr. Standing Ovations als er kam und auch als er ging. Ich bin sitzen geblieben. Nach Abschluss der Veranstaltung kam freudestrahlend unser zuständiger Platin und fragte vor guter Laune und Motivation nur so strotzend:" Na, seid Ihr begeistert?". Ich dachte nur:"Was will der jetzt hören?". Muss wohl auf meiner Stirn gestanden haben, denn er ließ uns auch sofort wieder in Ruhe.
Dann habe ich noch eine umsatzsteuerliche Frage an jemand gestellt(ich habe seit einiger Zeit ein Kleingewerbe angemeldet und muss keine USt abführen) und bekam zur Antwort, dass es doch besser wäre, mit Umsatzsteuer zu arbeiten, dann könne man ja auch Kosten absetzen. Also kann ich keine Kosten absetzen??? Als ich dann aus purer Bosheit noch den §4(3)EStG und natürlich nur ganz beiläufig §19UStG ins Gespräch brachte, war Ende des Gespräches..
Darauf hatte ich keine Frage mehr. Dem Angesprochenen habe ich übrigens erzählt, dass ich in einer Konzernbuchhaltung arbeite und täglich damit zu tun habe. Na, und ganz zum Schluss kam die Frage von der, die mir den Marketingplan vorstellte, wie ich den Abend fand. Meine Antwort: hätte stark gerafft werden können und wo denn die Produktinfos geblieben wären. Das Thema hatte sich dann auch erledigt.
Fazit: Wenn ich etwas verkaufe, dann nur, wenn ich davon überzeugt bin. Ich brauche keine Motivationshilfe. Die Motivation kommt von mir, sonst bräuchte ich nicht anzufangen. Wenn ich Amway überhaupt verkaufe, dann nur die Produkte(habe sie ausprobiert) und nicht das Sponsorentum, das aber offensichtlich das Kerngeschäft ist. Ich brauche niemanden, der mir sagt, wie toll und begeistert und weiß der Teufel ich noch alles bin. Um so weniger werde ich Geld dafür ausgeben. Guten Gewissens kann ich niemanden anwerben. Und gegen solche Hurra-Veranstaltungen bin ich sowieso.Ich glaube, ich baue mir nebenbei etwas im Bereich Buchhaltung auf.Nach diesem denkwürdigen Abend bin ich gleich ins Internet, dabei auf Ihre Seite gestoßen und dachte sofort, dass mich mein Gefühl nicht getrogen hat.. Ihr Buch werde ich mir auch noch bestellen.
Noch ein Wort zu Ihren Leserbriefen: die meisten Mails von aktiven Amway-Beratern sagen ja wohl mehr als genug darüber aus, wes Geistes Kind diese Leute sind. Ich konnte über die Texte, sowohl inhaltlich als auch von der Form her, nur den Kopf schütteln. Mit derartig indoktrinierten Leuten kann man nicht wertfrei reden.
Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief
Sehr geehrter Herr Sonnabend,
nachdem mir eine Dame ein "Super-Geschäft" vorgeschlagen hat, bin ich beim Surfen zum Thema Amway auf Ihre Seite gekommen. Ich war schon nach dem ersten Gesprächstermin überzeugt, daß die Amway-Beratertätigkeit nichts für mich ist, die Lektüre Ihrer Homepage verstärkt dieses Gefühl nur noch.
Ich möchte Ihnen nur mal erzählen, wie die Amway-Dame auf mich gekommen ist, das war schon kurios. In unserer Regionalzeitung war ein Artikel über mich, aufgrund meines etwas außergewöhnlichen Hobbys. Daraufhin meldete sich erst ein Herr, der mit ein "Multilevel-Marketing-Geschäft" anbieten wollte, später diese Dame. Ich war nun neugierig geworden und vereinbarte einen Termin. Es war so, wie auf dieser Seite schon beschrieben: die Leute brachten sich vor Freundlichkeit bald um, untereinander Küßchen hier und Küßchen dort usw. Dann wurde mir die "großartige Geschäftsidee" ermittelt. Es werde direkt über die Hersteller auf 40 000 Produkte zurückgegriffen. Es wären sogar ein Reisebüro und Marken wie Bosch beteiligt. Auch die "IHK-Ausbildung" wurde erwähnt. Das System wurde mir erläutert, ohne daß der Name Amway fiel. Der fiel erst nach fast einer Stunde. Da dachte ich so "ups", aber die Dame erläuterte mir: "Sie müssen das System sehen und verstehen, diese Super-Chancen, die in dem System stecken. Das Produkt ist Nebensache, das haben wir halt alle im Haushalt." Na klasse. Ich vereinbarte eine Bedenkzeit, aber im Grunde war mir schon klar, daß das nichts für mich ist, denn...wer nimmt denn schon noch die teuren Amway-Produkte? Und wenn die Beraterin schon krampfhaft ihre Partner in der Zeitung sucht und nach eigenen Aussagen in 4 Jahren die 21 % noch nicht geschafft hat, dann muß das Geschäft schon mühsam sein!
Mit freundlichen Grüßen

 

Leserbrief
Hallo, Herr Sonnabend, schön, dass es Sie gibt, aber auch schön, dass es Berater gibt, die dabeigeblieben sind und die kämpfen, auch wenn es manchmal, wie in Ihrem Fall, aussichtslos scheint, oder denken Sie manchmal zurück...., vergleichen ggf.?
Ich möchte es mir nicht nehmen lassen, Ihnen zu schildern, was ich empfinde in einer Zeit, wo Staat und Regierung keine Lösungen mehr haben, tausende von Kindern und Familien in Armut leben, mitten in Deutschland. Und Sie mit Ihrem schlauen Buch schauen zu.
Offensichtlich wollten Sie das schnelle Geld machen..., ich kenne kein Geschäft, in dem das geht. Wirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten verlangen nun einmal danách, eingehalten zu werden. Auch im Amwaygeschäft, wie leicht ist es, sich hinter einem Arbeitgeber verkriechen zu können, alle Probleme auf die da oben abwälzen zu können, ohne selber verantwortlich zu sein. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Buch, ich fühle mich jedenfalls wohl in dem Geschäft und weiß, ich werde ganz sicher nicht der letzte sein, der die Chance erkennt.
Liebe Grüße und alles Gute

 

Leserbrief
Ich kenne auch einen Fall, in der die Partnerschaft zerbrochen ist. Meine Sponsorin hatte damals ihren Partner im Zug kennengelernt und ihm den Marketingplan vorgestellt. Seit dem war auch er bei Amway. Aber er war ihr nicht "aktiv" genug. Er arbeitete damals als Koch viele Stunden am Tag. (Ich weiß, was das heißt, bin auch Köchin.) Wenn er dann mal frei hatte (einen Tag) musste er mit ihr mit. Das konnte er nicht schaffen, die Belastung war einfach zu hoch. Sie hatte dafür kein Verständnis. Er durfte gehen, weil er kein "echter" Amwayaner war. Heute hat sie einen anderen, natürlich einen echten.
Ich bin damals vom Allgäu an die Küste gezogen (meine Eltern wohnen hier). Das ist für Amwayaner nicht weit genug. Sie kam mich besuchen. Ich sollte Schulungen in meiner Gaststätte machen. Ich hab ja gesagt (damit Ruhe ist), es aber nie getan. Wollte mir meine Kunden nicht vergraulen. Mein Geschäft existiert leider nicht mehr. Ich konnte die Euroumstellung nicht abdecken. Meine Einnahmen vom Vorjahr reichten nicht aus, um das aufzufangen. Da ich selber selbständig war, weiß ich, dass man ein Geschäft nicht nebenbei, auch nicht zum Anfang, aufbauen kann. Schon darin besteht für mich eine Lüge.
Ich lebe nun in Rostock und mache eine Umschulung zur Bürokauffrau.
Meine Sponsorin, nach wie vor im Allgäu, möchte, dass ich hier die Schulungen besuche.
Ich hab ihr gesagt, dass ich schon zur Schule gehe und dort über kaufmännisches Wissen sehr viel erfahre. Ich möchte meine Umschulung erfolgreich beenden. Das ist mir wichtig.
Daraufhin hab ich erst mal wieder Ruhe. - Mal sehen, wie lange. Aber ich weiß, was ich tun möchte, auch ich werde mich von meinem Weg (nämlich, ein normales harmonisches Leben zu führen) nicht abgehen. Amway hat bei mir nur noch durch ab und an mal ein Produkt kaufen zu tun. Sie brauchen sich also um mich nicht zu sorgen, obwohl ich das sehr nett von Ihnen fand.
Sie haben sicher sehr viel Post zu bearbeiten, ich freu mich, dass immer so schnell auf meine Mails reagiert wird. Ich nehme an, mit den Angriffen von Amwayanern können Sie gut umgehen. Denn Sie wissen nicht, was Sie tun...
Herzlichst Ihre

 

Leserbrief
Nach zwei Sponsor-Terminen habe ich, z.Z. als Dipl.-Ing. arbeitslos, sehr lange überlegt und den 3. Termin für die Antragstellung abgesagt. Die Gewinnversprechen sind suspekt und die negativen Veränderungen des Lebens und der Freundesbeziehungen absehbar.
Ich freue mich, durch Ihre Buchpräsentation und die abgedruckten Reaktionen
bestätigt zu sein.

 

Leserbrief
Können Sie mir vielleicht kurz ihre meinung schreiben ob sich die Amway-geschichte als Nebenverdienst lohnt, wenn man nicht davon leben muß oder sollte man auf jedenfall besser die finger davon lassen.
vielen dank
mit freundlichen grüßen

 

Leserbrief
Sehr geehrter Herr Sonnabend,
soeben habe ich die Mails zu Ihrem Buch gelesen. Ich bin nich nur verwirrt -es verschlägt mir fast die Sprache - Kronen - Diamanten - Platinen .... ich möchte fast sagen, das Ganze ist mir einfach zu blöd, primitiv, wenn ich es als AmwayBeraterin mit solchen Ausdrücken zu tun haben werde. Derzeit bemüht sich ein Ehepaar darum, mich als Anway-Beraterin zu werben. Ich habe mir nach einem Gespräch (mit meinem Ehemann) eine Auszeit von 1 Woche erbeten. Dies wurde nach einem längeren Telefonat dann auch akzeptiert. Im ürigen amüsiere ich mich fast köstlich, mit was man im Leben so allem konfrontiert wird. Nun wollte ich aber den Rechener, den Sie kostenlos anbieten.
Besten Dank und herzliche Grüsse an Sie

 

Leserbrief
Sehr geehrter Herr Sonnabend,
ich habe Ihr Buch in drei Tagen ausgelesen. Ich war erstaunt, dass man sich tatsächlich so sehr in Schulden stürzt, nur weil man auch noch nach Jahren von der Idee besessen ist, ein reiches Leben zu führen. Wahnsinn. Da kann ich nur sagen, ein Glück, dass ich mich nicht habe so tief dareinreißen lassen. Wenn ich damals im Allgäu geblieben wäre, wo ich ja auch gesponsert wurde, dann hätte ich vielleicht ähnliche Probleme gehabt. Mich hatten die Ausgaben von Anfang an gestört. Ich konnte mir das eigentlich nicht leisten, jede Woche Eintritt für Schulung und Kaffe und Bücher, Kassetten usw. Und doch habe ich am Anfang auch das Geld dafür ausgegeben. In Mayerhofen habe ich sogar ein Video für 100 DM gekauft. Es verstaubt heute im Schrank. Ich bewundere Ihren Ehrgeiz trotz allem nicht aufgegeben zu haben und wieder in ein "normales" Leben gefunden zu haben. Sie haben wirklich was geleistet. Alle Achtung.
Ob es wohl heute unter den DD's noch so zugeht? (Geldschieberei). Ich frage mich, ob es meinen DD's auch so ergeht, dass das Geld vorne und hinten nicht reicht. Wir waren einmal die Woche zum Telefontraining dort. Sie haben ein großes Haus. Verschuldet? Heute ist Zahlungsverzug doch eigentlich nicht mehr möglich, da doch die Abrechnungen der Lieferant selbst macht und nur noch über Konto abgebucht wird. Wie sehen Sie das?
Meine Freundin bat mich um eine Auskunft. Sie spielt mit dem Gedanken, bei dem Networkunternehmen NSA (ich glaube so heißt es, sie vertreiben Nahrungsergänzungen) anzufangen. Ich habe Ihr von Ihrem Buch erzählt, sie möchte vorsichtig sein. Sie glaubt, dass dieses Unternehmen anders wär. Ich glaube, die Strategie ist immer die gleiche, wenn auch das Unternehmen anders heißt.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles erdenklich Gute. Ich freue mich auf Antwort. Liebe Grüße
(Name, 4/04)

 

Leserbrief
Die Dame hatte mir ein Zertifikat der IHK Dresden vorgelegt. Meinen Sie das dies nicht echt ist?
Danke für Ihr Mail