Das Buch, dass in den
 MLM hineinsehen läßt



 ... 1.000 Menschen
   sind nicht genug

Anlage 1

Dieses Schreiben wurde ähnlich einem Zeitungsartikel aufgemacht und zugesandt.
(Blaue Texte sind meine hinzugefügten Anmerkungen)

Die 4 größten Ängste, die Sie davon abhalten
(2003-08-05)
...... und wie Network Marketing all diese ausräumt

Vor ungefähr 10 Jahren, leitete mein Forschungsuntemehmen, MarketWave, Inc., eine Untersuchung von über 6,000 Leuten die nicht Geschäftsinhaber waren (und nie gewesen waren). Die Frage war einfach:
(Ich zweifle die Existenz bzw. Seriosität des Unternehmens ausdrücklich an)

Wenn alle Hindernisse ausgeräumt wären, worden Sie dann ihr eigenes Geschäft besitzen wollen? (würden Sie gerne selbständig sein?)
Fünfundachtzig Prozent sagen ja, sie würden es vorziehen für sich selbst zu arbeiten - was bedeutet, dass 15 Prozent die Frage missverstanden haben.
Denken Sie darüber nach: wenn das was auch immer Sie davon abgehalten hat eine Geschäftsgelegenheit zu versuchen plötzlich verschwindet, dann würden Sie keine Grundlage dafür haben sich davor zu fürchten es zu tun, richtig? Ich meine, wer will schon Kontrolle über sein eigenes Leben haben? Die Freiheit zu haben eigene Entscheidungen zu treffen, die Arbeitsstunden selbst festzulegen und den eigenen Provisionsscheck auszustellen?
(Die Interpretation des angeblichen Ergebnisses ist absolut unseriös und durch nichts untermauert – weil 15% sich dagegen entschieden haben heißt dies nicht, dass die Frage nicht verstanden wurde. Es sagt nur aus, dass die Antwort nicht wie erwünscht gegeben wurde.)

Machen wir weiter und verwenden wir die konservativen 85 Prozent. (Warum sind die 85% konservativ??) Das bedeutet, dass ungefähr 200 Millionen Amerikaner ihr eigenes Geschäft beginnen möchten aber es niemals versucht haben! Es muss zwingende Gründe geben; wir versuchten herauszufinden, welche es waren (Wie haben Sie dies versucht?).

Die vier allgemeinen Ängste
Es ist keine Überraschung, dass es sich niemals darum gehandelt hat
Zu niemandens Überraschung ging es niemals um die Bevorzugung für das Geschäft eines anderen zu arbeiten; es ging um die Ängste die einen unfähig machen ein eigenes Geschäft zu starten. Und es waren
jedes Mal die selben vier Ängste.

1. Es kostet zu viel Geld. Ich habe nicht die zehn (oder hundert)tausende von Dollar, um in ein Geschäft zu investieren.

2. Es kostet zu viel Zeit. Ich möchte in den ersten beiden Jahren nicht 80 Stunden wöchentlich arbeiten, damit mein neues Geschäft zu laufen beginnt
(Wo steht denn das mit den 80 Std.?)

3. Ein zu großes Risiko. Über 56 Prozent aller Geschäfte scheitern in den ersten beiden Jahren (wo haben Sie diese Zahl her??) - und ich müsste meine Arbeit kündigen; es gäbe also keine Sicherheit mehr (Reden Sie mal mit jemanden der gerade entlassen wurde).

4. Ich weiß nicht wie. Ich habe niemals Kurse für den Geschäftsaufbau besucht. Ich habe keine Geschäftserfahrung. Ich weiß absolut nichts über Steuern, Rechnungslegung, Werbung und all die anderen unzähligen Fähigkeiten, über die ein guter Unternehmer verfügen muss. (Tja, solche Menschen sind optimal für Amway)
Nicht alle antworteten mit denselben vier Einwänden; die meisten antworteten mit mehr als einer. Interessanterweise war Grund Nr. 4, „Ich weiß nicht wie" die häufigste Antwort.
Eine Menge Leute sagten sie wünschten sich den Sprung ins Wasser früher getan zu haben, aber sie wären nicht mehr die „Mavericks" die sie einmal waren. Sie müssten eine Miete zahlen und eine Familie ernähren .... es war einfach zu spät.
(Also haben Sie überwiegend mit alten Menschen gesprochen??)

Was, wenn.....?
Nun kommt der lustige Teil - wir beginnen mit diesen vier Ängsten und spielen „Was, wenn...?
Würden Sie jemals überlegen selbständig zu werden, wenn die Startkosten unter US$ 500,- liegen würden; der gesamte Zeiteinsatz weniger als fünf bis fünfzehn stunden wöchentlich sein könnte
; (Meine Antwort: Es kommt nicht alleine auf den Preis an, sondern auf das Geschäft)

* Sie in Ihrem derzeitigen Job weiterarbeiten könnten bis das Einkommen Ihres Geschäftes ausreichend wäre zumindest ein Einkommen in gleicher Höhe, damit Sie ein kleines Risiko haben würden.

* Es unzählige Experten gäbe, die Ihnen als Berater zur Verfügung stehen, die Sie für eine unbegrenzte Stundenanzahl für den Rest Ihres Geschäftslebens kostenlos persönlich trainieren und Ihnen Ratschläge erteilen würden.
(Geht es auch ohne Ihre Ratschläge??? Bedeutet dies, Sie möchten sich ein Leben lang in MEIN Geschäft einmischen?)

* Es eine andere Firma gäbe, die sich um Ihre Forschung und Entwicklung, Etikettierung, Lager, Versand, Lohnliste, Lohnsumme und Umsatzsteuer, die meisten rechtlichen Fragen und all die anderen Logistikfragen ..... und (Sie meinen einen Hersteller, Großhändler etc. – Es ist üblich, dass ein Lieferant seine Kosten selbst trägt – allerdings finden Sie diese im Preis wieder. Die Umsatzsteuer aber wird kein Lieferant für mich erledigen. Bei den rechtlichen Fragen werden dies auch wohl eher seine eigenen Interessen betreffen)

* Dieses Unternehmen das jeden Monat, für die gesamte Zeit des Bestehens Ihres Geschäftes für ca. US$ 25,- im Jahr tun würde? (Läst sich Ihr Lieferant dies auch noch jährlich extra bezahlen??)
Klingt zu gut um wahr zu sein? Nun gut: angenommen, wenn dies alles wahr wäre - würden sie es in Betracht ziehen? (Das sind doch alles keine Gründe um mich selbständig zu machen. Bisher haben Sie mir doch nur Unkosten angeboten)

Sicherlich würden Sie.
Und natürlich sind alle diese Umstände auf den Buchstaben in Verbindung mit einer guten Network Marketing Gelegenheit wahr.

Die Wahrheit erzählen
Network Marketing ist ein seriöses Geschäft, nicht weniger als jedes andere in dem Sie möglicherweise versuchen Ihren Lebensunterhalt für den Rest Ihres Lebens zu verdienen (das behaupten Sie einfach).

Die Realität sieht folgendermaßen aus: Network Marketing ist hart zu arbeiten; es nimmt Ihnen Zeit; und Sie verlieren am Anfang möglicherweise etwas Geld. (Ahh, das ist neu. Ein Hinweis auf die möglichen Verluste! Was wollen Sie damit bezwecken? Das jemand wegen der Verluste nicht gleich wieder aufhört sondern es ein paar Monate länger probiert?)

Der Unterschied ist das meiste der härtesten Arbeit wird von jemanden anderen getan; Sie machen Ihre Arbeit wann Sie wollen; normalerweise dauert es längstens einige Monate - nicht einige Jahre - Gewinn zu erzielen (einige erreichen dies im ersten Monat) (wie viel?? 10 Euro?); und die Summe, die Sie möglicherweise anfänglich verlieren hat ein, zwei oder sogar drei Stellen weniger im Vergleich zu den Startverlusten der meisten herkömmlichen Geschäfte (Na da habe ich dann noch einmal Glück gehabt. Was für ein Glück an Sie geraten zu sein).
Jetzt können Sie immer noch die Steuervorteile, die ein eigenes Geschäft bringt, nützen und Sie haben genauso viel Einkommens-möglichkeit als in den meisten herkömmlichen Geschäften - wenn nicht mehr. (Meinen Sie es ist ein Vorteil hohe Verluste zu haben, weil ich an den Staat dann weniger Steuern bezahlen muss? Ich würde lieber mehr Steuern bezahlen – dann verdiene ich auch gut)

Stellen Sie sich vor, in einem bis drei Jahren, finanziell unabhängig zu werden:
* ohne monatlich Tausende Dollar investieren zu müssen;
* ohne viele Stunden sieben Tage in der Woche arbeiten zu müssen;
* sogar ohne den Job kündigen zu müssen, während der Entwicklungsphase;
* und ohne einen Geschäftstitel machen zu müssen oder jemanden anzustellen, der einen solchen hat.
Wenn Sie versuchen, Ihr eigenes Geschäft zu starten und Sie haben, sagen wir 'mal, ein Startguthaben von € 50.000,- (eine bescheidene Summe), stellen Sie sich vor, wie nützlich (einträglich) Sie sein könnten und wie schnell.,.........
* wenn Sie niemanden anstellen müssten
* wenn Sie kein Büro und/oder Geschäftslokal und/oder Lagerhalle mieten müssten;
* wenn Sie keine Lohnsteuerkosten bezahlen müssen;
* wenn Sie nicht jeden Penny für R&D, grafisches Design oder Entwicklung von Werbematerial verwenden müssten;
* und wenn Sie keine Buchhalter, Steuerberater oder Unternehmensberater benötigen würden
.(Brauche ich auch keinen Steuerberater?)
Und stellen Sie sich vor, wie viel mehr Geld in Ihre Tasche fließen könnte wenn Sie keine Geschäftspartner benötigen würden, die Ihnen bei der Finanzierung und Ausführung Ihres Geschäfts helfen. Denken Sie darüber nach und versuchen Sie, nicht schwindlig zu werden.

Nun zum wirklich lustigen Teil. (Bisher war es bereits sehr lustig)
Stellen Sie sich vor ein McDonald's Franchise für eine bescheidene Summe von einer Million Dollar zu kaufen. Das Geschäft scheitert. Sie rufen McDonald's (die Gesellschaft) an und fragen nach einer „Nummer fürZufriedenheitsgarantiefalle", damit Sie Ihre Franchisegebühren zurückerhalten und einen Scheck für Ihre unverkauften Vorrat. (Glauben Sie mir, bei 1 Million Investition ist der Vorrat das kleinste Problem. Da lacht McDonald nur und nimmt Ihnen die Ware zurück – Das Beispiel beweist nur wie wenig Ahnung Sie von Unternehmertum haben. So werden solche Geschäfte nicht gemacht)

Während Sie sich diese Szene vorstellen, stellen Sie sich auch den Klang der heulenden Sirenen im Hintergrund vor Das würden entweder

1. die Notarzte sein, die kommen, um dem armen Angestellten zu helfen, den Sie gerade in einen hysterischen Zustand versetzt haben, oder

2. eine Ambulanz, die Sie in eine Gummizelle bringt.
(oder 3. die Polizei, die den Verfasser dieses Schreibens wegen groben Unfugs einsperrt)

Im Network Marketing ist das kein absurdes Szenario (was? Die Gummizelle?) - es ist das Gesetz!
Ein rechtmäßiges Network Marketing Unternehmen ist per Gesetz verpflichtet einem Berater, der aussteigt, vollen Ersatz (normalerweise abzüglich einer 10%igen Bearbeitungsgebühr) für alle wiederverkaufbaren Produkte und Werbematerialien zu leisten.
(Warum wird es dieses Gesetz wohl geben?? Werden auch Aufbauhilfen, CD´s, Seminarkosten und und und erstattet?)

Wenn Sie der Sache vorsichtig (Zurückhaltend) (warum zurückhaltend?? Diese Begründung würde mich nun wirklich interessieren.) und intelligent nachgehen, gibt es eine riesige Reduktion im Risiko gegenüber herkömmlichen Geschäftsstarts - auch mit einem vergleichbaren oder auch größeren Gewinnmöglichkeit.